Rakete aus Gaza auf Wohnhaus in Israel – Mutter rettete sich und ihre drei Kinder

Am Mittwochmorgen um 3 Uhr ist eine Rakete aus dem Gazastreifen ins Kinderzimmer eines Wohnhauses in der Stadt Beer Sheva eingeschlagen.   

Das getroffene Haus in Beer Sheva

Beer Sheva liegt 40 Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Die Mutter rettete ihren 3 Kindern das Leben, indem sie sie nach Ertönen des Alarms blitzschnell aus den Betten in den Luftschutzraum brachte. Das Haus wurde beinahe gänzlich zerstört.

Als Reaktion auf den Raketenbeschuss vernichteten die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) einen Terrortunnel der Hamas, der vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet führte.

Es ist der 2. Tunnel in zwei Wochen, den ZAHAL demontiert hat. Außerdem wurden 20 Hamas-Ziele im Gazastreifen angegriffen.

Quelle: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Rakete-auf-Wohnhaus-in-Beer-Sheva-1018.aspx


Farbanschlag auf Wohnhaus und Büro des AfD-Parlamentariers Volker Münz

Auf das Wohnhaus und das Wahlkreisbüro des Göppinger AfD-Bundestagsabgeordneten Volker Münz sind in der Nacht zum Freitag Farbanschläge verübt worden (siehe Fotos).

Die bislang unbekannten Täter haben dabei die Eingangstür und die Fassade des Wohnhauses sowie den Eingang des Wahlkreisbüros in Göppingen mit roter und schwarzer Farbe beschmiert. Es ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Bereits in der Vergangenheit kam es im Kreis Göppingen zu Farbanschlägen auf Veranstaltungslokale der AfD.

Es ist der zweite Angriff auf einen AfD-Abgeordneten innerhalb weniger Tage. In der Nacht zum Montag hatten vermutlich linksextremistische Täter einen Brandanschlag auf das Auto von Wilhelm von Gottberg verübt. In beiden Fällen hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Dazu teilt der Parlamentarier Münz mit:

„Dieser Angriff ist eine neue Dimension der Bedrohung und Einschüchterung, da auch meine Familie betroffen ist. Ich halte den Vorgang für einen Anschlag auf die Demokratie.

Offenbar haben die Täter zu den Farbbeuteln gegriffen, weil ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit der AfD die Argumente ausgegangen sind. Leider wird linke Gewalt gegen Personen und Sachen immer noch bagatellisiert. Was kommt als nächstes?

Aber ich lasse mich von Feinden der Demokratie nicht einschüchtern. Und ich hoffe, dass ich mich dabei nicht nur auf die Solidarität meiner Fraktionskollegen, sondern auch auf die Solidarität der Abgeordneten aus den anderen Bundestagsfraktionen verlassen kann. In solchen Situationen müssen alle Demokraten zusammenstehen.“