2. Teil unserer FOTO-Serie über den Kreuze-Gebetszug der Lebensrechtler in Münster

Von Felizitas Küble

DIES ist der dritte Bericht und die zweite Foto-Serie im CHRISTLICHEN FORUM über die Kreuze-Aktion des christlichen Netzwerkes „Euro-Pro-Life“ am 18. März 2017 in Münster, der Metropole Westfalens, die früher als „stockkatholisch“ galt, was heute nur noch eingeschränkt zutrifft, nicht zuletzt durch zehntausendfachen Zuzug von Studenten und die sehr progressiv geprägte kath. theologische Fakultät.

Immerhin war vielen Passanten, die unsere Lebensrechtler-Prozession durch die Innenstadt sahen und die lautstarken Störer wahrnahmen, durchaus anzusehen, daß sie sich im Geiste mit uns solidarisch fühlten – manche auch in der Tat, indem sie sich nämlich unserem Gebetszug anschlossen. 

Mit ein Meter hohen, weißen Kreuzen und etlichen Plakaten zogen wir durch die City von Münster an vielen Kirchen und an der Synagoge vorbei. Auch Lebensrechtler mit ausländischen Wurzeln (z.B. aus Afrika, Polen, England) beteiligten sich an unserer Initiative.

Das dritte Foto zeigt eines unserer größeren Transparente, das der in unseren Kreisen bekannte Lebensrechtler Günter Annen aus Weinheim mitbrachte, mitgetragen vom kath. Religionspädagogen Thomas May: Es zeigt den seligen Kardinal von Galen aus Münster.

4. BILD: Auffallend war die starke Teilnahme Jugendlicher, vor allem junger Männer. Dies räumt auch der linksgerichtete „Humanistische Pressedienst“ ein: „Unter den christlichen Marschteilnehmern ist seit Jahren eine steigende Zahl junger Männer und Frauen zu beobachten.“

5. BILD: Das starke Polizeiaufgebot  – man sah auch viele weibliche Beamten  –  schützte uns vor Übergriffen durch ultralinke Chaoten. Das FOTO zeigt die Absperrung einer großen Seitenstraße durch Mannschaftswagen und Sicherheitskräfte – im Hintergrund Protestler mit Transparent. Gegner bewarfen uns sogar aus  oberen Stockwerken von Häusern heraus mittels lautstarker Abwurfmaschinen mit Papier und aufgeblasenen Kondomen.

6. BILD: Polizisten säumten unseren Gebetszug auf beiden Seiten. Der Wetterdienst hatte Regen angekündigt, aber es blieb fast immer trocken. Bei besserer Vorhersage wären vermutlich mehr Lebensrechtler gekommen. Umso erfreulicher die Teilnahme mehrerer Ordensfrauen und vier katholischer Priester. Das FOTO zeigt in der Mitte drei Geistliche nebeneinander: Benediktinerpater Ripplinger mit Mütze, neben ihm Pfarrer Schmäing, links von ihm in hellgrüner Regenjacke Pfarrer Josef Tenhumberg, der uns abschließend auf dem Domplatz den priesterlichen Segen erteilte.

7. BILD: Unsere Prozession nähert sich der Ludgeri-Kirche. Vorne tragen wir ein Marienbildnis, daneben im roten Jacket unser Leiter Wolfgang Hering mit dem Mikrofon. Vor unserem Gebetszug fahren Polizei-Mannschaftswagen zu unserem Schutz vor radikalfeministischen, „queeren“ und sonstigen ultralinken Randalierern. Auch die Linkspartei hatte zu Protesten gegen uns aufgerufen.

Dritter und letzter Teil unserer FOTO-Reportage folgt heute.

 

 

 

 

 

 


15. Gebetszug für Ungeborene in Münster – Krach und Randale von ultralinker Seite

Reportage von Felizitas Küble

Am heutigen Samstag, den 18. März 2017, wurde in Münster zum 15. Mal der Gebetszug für die ungeborenen Kinder durchgeführt, der stets mit einer Kundgebung auf dem St-Ägidii-Kirchplatz beginnt.

Die Initiative wurde von der Organisation Euro-Pro-Life organisiert, wobei sich auch Mitglieder anderer Lebensrechtsverbände  – so etwa von CDL, SOS Leben und ALfA  –  beteiligten.

Der Kardinal-von-Galen-Kreis und das Christoferuswerk in Münster nahmen ebenfalls an diesem Bekenntnis gegen Abtreibung teil.

Wie seit zehn Jahren üblich, gab es massive Störungen von radikal-feministischen, „queeren“ und linksextremen Gruppen (z.B. die „Antifaschistische Aktion“).

Die Polizei hatte zum Schutz unserer Prozession dutzende von Mannschaftswagen und hunderte von Beamten aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Münster gezogen.

Die Sicherheitskräfte begleiteten unsere Initiative mit ihrer starken Präsenz und Aufmerksamkeit auf beiden Seiten der Straße, so daß wir den Gebetszug einigermaßen ungehindert durchführen konnten.

Zudem waren viele Seitenstraßen, an denen wir vorbeizogen, mit Polizei-Autos blockiert, so daß die Protestler von dort her keine Chance hatten, direkt an unsere Prozession zu gelangen, zumal diese Wege durch massive persönliche Polizeipräsenz quasi wie „abgesperrt“ waren.

Allerdings wurden wir auf unseren Kundgebungsplätzen (Ägidii-Kirchplatz, Domplatz) und auf den großen City-Straßen heftig gestört durch ohrenbetäubenden Lärm und Brüll-Parolen der Gegenseite, weswegen die Passanten und erstaunt dreinblickenden Zuschauer unsere Gesänge kaum wahrnehmen konnten.

Die Sprech-Chöre, Trommeln und Trillerpfeifen der Gegenseite bildeten ein stundenlanges Brüll-Konzert, so daß die sonst recht beschauliche Münsteraner Innenstadt wie ein Chaotenstadl wirkte.

Sonderlich kreativ sind die Störer freilich nicht, außer dem sowieso völlig unlogischen Ruf „Gott ist tot“ ist ihnen diesmal nichts Neues eingefallen. (Wenn Gott „tot“ wäre, hätte er vorher existiert – aber Gott kann seiner Natur nach nicht sterben.) – Natürlich wurde ständig die alte Antifa-Platte wiederholt: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat.“

Vieles überschritt ohnehin die Grenzen des guten Geschmacks (zB. der Slogan „My Pussy, my Choice“); das gilt auch für häufige „Stinkefinger“ gegen unseren Gebetszug oder den Spruch: „Wir sind viele, wir sind wild, wir sch….. auf euer Rollenbild“ (natürlich gab es dort keine drei Pünktchen!)

Zudem haben sich einige Gegner  –  ähnlich wie in vergangenen Jahren  –  erneut trickreich in unsere Reihen eingeschlichen. Einige von uns führten einen entsprechenden Verdacht im Schilde, doch jene vier oder fünf Personen stellten sich als evangelisch-kirchliche Jugendgruppe vor. Wir konnten das Gegenteil ohnehin nicht beweisen.

Als unsere Prozession sich in Bewegung setzte, stellte sich diese Angabe erwartungsgemäß als Lüge heraus: Diese Leute zogen ein Protest-Transparent heraus, um zu stören und zu provozieren – und wurden schnell von der Polizei abgeführt. 

Etwa eine halbe Stunde später  – wir waren inzwischen an einigen Innenstadt-Kirchen und an der Synagoge vorbeigezogen – wurde zwei Betern von Chaoten das weiße Holzkreuz entrissen, auf den Boden geworfen und zu zerstören versucht, wobei die Polizei weiteres Unheil verhinderte.

Unsere Prozession war äußerlich geprägt von Plakaten mit dem Bildnis des Kardinal von Galen: Dieser mutige Bischof von Münster widerstand dem braunen Ungeist, denn er hat sich während der NS-Diktatur für das Lebensrecht der von staatlicher Euthanasie bedrohten Behinderten und psychisch Kranken eingesetzt. 

Auch deshalb beenden wir den Gebetsmarsch stets auf dem Domplatz von Münster mit einer Kundgebung vor dem Denkmal dieses großen Oberhirten.

Diesmal waren wir schon froh, daß es von Randalierern nicht wieder beschmiert worden war  – wie dies vor zwei Jahren geschah  –  siehe FOTO.

Es ist zweifellos politisch besonders pervers von linker Seite, ausgerechnet ein Denkmal des Nazi-Gegners Kardinal von Galen zu beschmieren.

Die Teilnehmer verhielten sich während der ständigen Störaktionen komplett friedlich und ruhig; sie ließen sich weder aus dem Gebet noch aus dem Gleichgewicht bringen.

Mit dieser Gelassenheit und Disziplin verdeutlichten die Lebensrechtler ihre christliche Grundhaltung: sie handelten nach dem bewährten Prinzip des hl. Augustinus: Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden!

Unser Leiter, Wolfgang Hering aus München, dankte allen Teilnehmern für ihren Mut, sich unter solch widrigen Umständen an diesem Gebetszug zu beteiligen. Zudem würdigte er den Einsatz der Polizei zum Schutz unseres Demonstrationsrechts.

Er bat die Lebensrechtler mehrfach, auch für die Gegendemonstranten zu beten: „Auch sie sind Geschöpfe Gottes – bitten wir Gott für ihre Umkehr!“

Erfreulicherweise nahmen diesmal vier katholische Priester an unserer Prozession teil: Pater Dr. Chrysostomus Ripplinger, zudem ein Geistlicher aus dem Emsland, sodann ein junger Pater sowie Pfarrer Josef Tenhumberg aus dem Münsterland, der den versammelten Lebensrechtlern abschließend seinen priesterlichen Segen erteilte.

HIER unsere drei FOTO-Reportagen über diese Aktion: https://charismatismus.wordpress.com/category/marsch-fuers-leben-kreuze-aktion-%c2%a7218/

Die „Westfälischen Nachrichten“ haben hier eine FOTO-Serie über unseren Gebetszug und die Gegendemonstranten veröffentlicht: http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Muenster/Gebetsprozession-1000-Kreuze-fuer-das-Leben-Gegendemonstration-mit-wuetenden-Protest

Ein weiterer Erlebnisbericht von Teilnehmern: https://afdmuenster.wordpress.com/2017/03/18/friedlicher-1000-kreuze-gebetszug-fuer-ungeborene-in-muenster/

 


Gebetszug für das Leben in Münster: Kreuze-Aktion von Linksradikalen massiv gestört

DIGITAL CAMERAChristliche Lebensrechtler ließen sich nicht beirren

Am heutigen Samstag, den 19. März 2016, begann gegen 15 Uhr die Kundgebung der christlichen Vereinigung „EuroProLife“ auf dem Ägidii-Kirchplatz in der Innenstadt von Münster, die bereits seit 14 Jahren meist Mitte März stattfindet.

Die rund 100 Teilnehmer hielten dabei weiße Holzkreuze in den Händen, weshalb auch von einer „Kreuze-Aktion“ gesprochen wird.

Veranstaltungsleiter Wolfgang Hering (siehe Foto) aus München betonte in seiner Ansprache, daß es sich keineswegs um eine politische Demonstration handle, sondern um einen Gebetszug für das Leben, weshalb sich die Teilnehmer in keiner Weise durch Störungen provozieren oder beunruhigen lassen sollten. Dazu gehöre auch, bei Lärm zu schweigen, für die Widersacher still zu beten und sie zu segnen.DIGITAL CAMERA

Wegen angekündigter linksextremer Proteste wurden die Abtreibungsgegner von ca. 250 Polizeibeamten beschützt, die aufmerksam darauf bedacht waren, daß sich keine Chaoten in die Schar der christlichen Teilnehmer mischen. Schließlich hatten bereits im Vorfeld ultralinke Gruppen dazu aufgerufen, „Banden zu bilden“ und den Gebetszug durch Störmanöver zum Erliegen zu bringen.  DIGITAL CAMERA

Tatsächlich kam es neben Dauerlärm (auch durch Sirenen!) zu zahlreichen Übergriffen gegen die friedliche Prozession, die über verschiedene Stationen der City bis zum Domplatz führte. Dort fand wie üblich die Abschlußkundgebung am Kardinal-von-Galen-Denkmal statt.

Die 1000-Kreuze-Aktion wurde von Anfang an vielfach gestört: durch Pfeifkonzerte, Fluchreden („Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“) und weiteren, nicht zitierfähigen Beleidigungen gegen die Marien-Ikone sowie staatsfeindlichen Sprüchen (z.B. „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“  – „Feuer und Flamme für die Abschiebebehörden“) oder geschmacklosen Blödsinn („Kirche raus aus meiner Vagina!“).

Lebensrechtler, die teils in stiller Andacht, teils betend und singend durch die Innenstadt zogen, wurden von den Randalierern nicht nur mit Kondomen, sondern auch mit Farbbeuteln beworfen, aber auch mit weißen Kreuzen: Drei vermeintliche Teilnehmerinnen haben plötzlich ihr Holzkreuz mit voller Wucht auf den Boden geschmissen bzw. um sich geworfen, wobei ein Kreuz kaputtging.

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BILD: Junge Leute zeigen uns ihr mitgebrachtes Transparent mit einem originellen Spruch gegen Abtreibung

Hätte die Polizei mit ihren Hundertschaften und Mannschaftswagen nicht für den Schutz der Demonstrationsfreiheit gesorgt, wären die Übergriffe wohl noch massiver ausgefallen.

Leider konnte ein Randalierer das Mikrofon von Wolfgang Hering rauben und kaputtmachen; dieser jagte dem jungen Burschen hinterher, stellte ihn und übergab ihn der Polizei; gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet. Es handelte sich um das einzige Mikro für den mobilen Gebets-Lautsprecher. Obwohl es nicht mehr möglich, über die Lautsprecher zu reden, ließen sich die tapferen Christen nicht davon abhalten, betend und singend weiterzuziehen.

Ein Reporter hatte den Mikrofon-Diebstahl mit seinem Handy gefilmt, was ihm Schläge von Links-Demonstranten einbrachte sowie deren Versuch, sein Handy zu stehlen. Als ich den Vorgang ebenfalls knipsen wollte, stellte sich ein Gegner direkt vor meine Digitalkamera und behauptete dreist, ich dürfe nichts fotografieren.

Das schreiben ähnlich auch die „Westfälischen Nachrichten“ in ihrem Bericht: „Die Christen ließen sich von all den Aktionen allerdings nicht provozieren. „Beten und gar nicht hinschauen“, gab ihnen Hering mit auf dem Weg. Und daran hielten sie sich auch.“

PICT0288Sogar ein linkes Pro-Abtreibungs-Portal räumt in einem Artikel ein, daß sich die Lebenrechtler von den Übergriffen keineswegs ablenken ließen: „Neben Pappschildern strecken sie auch aufgeblasene Kondome in die Luft und werfen sie auf die christlichen Fundamentalisten hinter der Polizeikette. „Für mehr Analverkehr!“ rufen einige ihnen zu und können die Abtreibungsgegner doch nicht in ihrem stoischen Gebet stören.“

Obwohl die Beamten ständig darauf achteten, daß die Christen unbehelligt ihres Weges ziehen konnten, gelang es einigen gegnerischen Frauen, sich unerkannt in den Gebetszug zu mischen, was sich aber erst an der Schlußkundgebung auf dem Domplatz herausstellte.

Zunächst legten die Teilnehmer jeweils eine Blume am Kardinal-von-Galen-Denkmal ab, um damit an die ungeborenen Kinder zu erinnern und ihrer zu gedenken. Pfarrer Dr. hc Hans Stein läutete dazu jedesmal mit einer Glocke.

Zu Beginn dieser Trauerzeremonie versuchte ein ca 30-j. Mann, Rosen aus unserem Kinderwagen zu stehlen. Wolfgang Hering konnte ihn aufhalten, die Polizei übernahm den Täter, Strafanzeige wegen Diebstahl wurde erstattet. Bald danach störte eine junge Frau lautstark; sie rief „Mein Körper, meine Wahl!“ und schrie Wolfgang Hering an „Du hast mir nichts zu sagen“ (dabei hatte er sich gar nicht geäußert).

Als die Christen am Denkmal niederknieten, um für einige Minuten still zu beten  –  für sich, für die Gegner, für schwangere Frauen in Not etc.  –  gab es eine weitere Störaktion durch zwei junge Damen, die aber schnell von der Polizei weggedrängt wurden, so daß Pfr. Steindie Lebensrechtler weiterbeten konnten.

Insgesamt kam es zu fünf Anzeigen gegen Randalierer. Versammlungsleiter Hering bedankte sich herzlich bei den Beamten für ihren hervorragenden Einsatz zum Schutz der betenden Christen.

Die drei erwähnten Attacken kann man hier im Schlußteil des Videos sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Pk-NSRXqTUk

An der Kreuze-Initiative haben auch zwei katholische Priester teilgenommen, ein Geistlicher aus Düsseldorf sowie der bereits erwähnte Pfarrer Stein (siehe Foto) aus Oer-Erkenschwick. Die beiden Geistlichen spendeten am Schluß ihren priesterlichen Segen, worauf die Teilnehmer ihre Gebetskundgebung mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ beendeten.

HIER unser Bericht über die von ultralinker Seite angekündigte Störung des Gebetszugs: https://charismatismus.wordpress.com/2016/03/19/muenster-linksradikale-kuendigen-stoermanoever-gegen-kreuze-marsch-an/

FOTO-Serie der „Westfälischen Nachrichten“ über die Lebensrechtler-Prozession: http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Muenster/1000-Kreuze-Marsch-durch-Muenster/%28Foto%29/8

MELDUNG der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/muenster-250-polizisten-mussten-gebetsmarsch-gegen-abtreibung-schuetzen-94036.html

 

 

 


München: Polizei schützte Gebetszug der Lebensrechtler vor Linksextremen

Rund 250 christliche Lebensrechtler haben am 9. Mai in der Münchner Innenstadt für eine Kultur des Lebens demonstriert. Zu dem „Gebetszug“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ hatte die ökumenische Vereinigung „EuroProLife“ eingeladen. PICT0273

Mitgeführte weiße Kreuze erinnerten daran, dass in Deutschland an jedem Werktag etwa 1000 ungeborene Kinder abgetrieben werden.

FOTO: Auch der Kreuze-Gebetszug in Münster (März 2015) wurde von Polizeibeamten vor linksradikalen Randalen beschützt

Dank eines gut organisierten Polizeieinsatzes blieben Störungen von linksextremen Aktivisten weitgehend aus. In den vergangenen Jahren hatten sie versucht, Kreuze zu entwenden und in die Isar zu schmeißen. Diesmal blieb es bei vereinzelten Pfiffen und Rufen.

Teilnehmer des Gebetszuges boten den Gegendemonstranten am Schluss des Gebetszuges Schokoladetafeln an. Man habe ihnen versichern wollen, dass man nichts gegen sie habe, sagte der Vorsitzende von „EuroProLife“, Wolfgang Hering, der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Einige hätten das überraschende Geschenk abgelehnt, andere erfreut angenommen.

Hering betonte den Gebetscharakter der Veranstaltung. Man habe das Leid unzähliger Frauen und ungeborener Kinder vor Gott beklagt und um Umkehr all jener gebetet, „die glauben, dass das Töten des sich entwickelnden menschlichen Lebens in ihrer Entscheidungsbefugnis liege“.

Quelle: http://www.idea.de


Kreuze-Marsch der Lebensrechtler erfolgreich Polizei hielt linke Chaoten unter Kontrolle

Münster: Gebetszug für Ungeborene bei strömendem Regen
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Am heutigen Samstag, den 21. März 2015, veranstaltete die Initiative „EuroProLife“ wieder ihren jährlichen 1000-Kreuze-Marsch gegen Abtreibung in der Westfalen-Metropole.

Ca. 150 Christen aus nah und fern, junge und erwachsene, trafen sich auf dem Ägidii-Kirchplatz in Münster um ca 14,30 Uhr bei strömendem Regen. Erst bei der nachfolgenden Demonstration durch die Innenstadt hellte sich das Wetter auf.

Auch Pfarrer Paul Spätling kam mit einigen Freunden aus dem Niederrhein zu uns nach Münster. Er wurde deutschlandweit bekannt, nachdem er sich unlängst auf einer Pegida-Veranstaltung islamkritisch äußerte, was ihm ein Predigtverbot durch Bischof Felix Genn einbrachte.
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Das FOTO zeigt den unbeugsamen Priester mit einer Marien-Ikone in der Hand. Hinter ihm sehen wir Benno Hofschulte, Leiter der Aktion „SOS Leben“ in Frankfurt; er hält ein Plakat hoch, das Kardinal von Galen zeigt.

Da linksradikale Gruppen bereits wie üblich ihre „kreativen“ Proteste angekündigt hatten, wurde der Platz weiträumig abgesperrt und durch ein starkes Polizeiaufgebot kontrolliert, damit sich die Randalierer nicht  – wie in früheren Jahren bereits geschehen –  mitten unter die Lebensrechtler mischen und dort ihren Unfug treiben konnten.

Strikte Einlaßkontrolle durch die Polizei

Die Einsatzkräfte waren in bester Absicht derart vorsichtig, daß Sie zunächst nicht einmal mir (Felizitas Küble) den Gang durch die Absperrung erlauben wollten. Sie fragten mich kritisch, warum ich denn mit dem Rad ankäme. Das fand ich etwas drollig, denn immerhin ist Münster die fahrradbewegteste Stadt Deutschlands (man findet sie sogar in Wikipedia unter „Fahrradstadt“ ausführlich beschrieben). PICT0157

Ich erklärte der Polizei, daß ich mit dem Rad unterwegs zur Demo sei und es an der Kirchwand abstellen wolle.

Zudem zeigte ich auf meine Unterschriftensammlung für eine Seligsprechung von Erzbischof Dyba, die ich in der Tasche trug – was die Sicherheitsbeamten dann gnädig bzw. einsichtig stimmte, so daß sie mich durchließen – aber nicht, ohne mich vorher noch zu fragen, wie denn diese Kundgebung genau heißt. Als ich dies korrekt beantwortete („1000 Kreuze für das Leben“), war ihre Skepsis gottlob überwunden.

Von anderen Lebensrechtlern erfuhr ich, daß die Polizisten einem Teilnehmer zunächst keinen Einlaß gewähren wollten, weil dieser nicht sofort wußte, wie die Kundgebung genau heißt. Aber als er sagte „ähm….gegen Abtreibung“, durfte er auf den Kirchplatz.PICT0298

Allerdings konnte die Polizei trotz ihrer scharfen Kontrollen nicht verhindern, daß sich einige Protestler mitten unter die Lebensrechtler auf dem Ägidii-Platz mischten.

Blasphemische Sprüche der untersten Schublade

Als die Kundgebung schon angefangen hatte, begannen drei junge Frauen von der „Gegenfront“ gotteslästerliche Parolen herumzuschreien (z.B. „Nieder mit Jesus!“), so daß sie sogleich durch Polizisten vom Platz weggedrängt wurden.

Die Sprüche der ultralinken Seite waren dieselben wie in früheren Jahren, am frechsten zweifellos die folgenden: „Gott ist Schrott!“ –  „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“  

Erschütternd war auch das Erlebnis mit jenem relativ jungen Mann, der sich allein an einem Geländer anlehnte –  und als er uns sah, sagte er laut und deutlich: „Satan, komm und hilf uns gegen diese Leute!“

Ansonsten gab es wieder die immergleichen Parolen: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ „Ob Kinder oder keine entscheiden wir alleine“ – und „Gottlos glücklich sein“ samt ähnlichen „Weisheiten“…
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Unser Gebetszug mit den vielen weißen Kreuzen und den Plakaten mit dem Bild des „Löwen von Münster“ (Kardinal von Galen) führte durch die City Münsters, vorbei an den großen Innenstadtkirchen und auch an der Synagoge.

Die Polizei war mit hunderten von Beamten eifrig damit beschäftigt, die Abtreibungsbefürworter und Antifa-Aktivisten schon im Vorfeld zurückzudrängen.

Mehrere große Mannschaftswagen fuhren hinter und vor unserer Demonstration (siehe schmales Foto) – und vor diesen Wagen waren zudem einige Polizisten auf Fahrrädern (!) und Motorrädern an der Spitze des Zuges. PICT0306 

Die Beamten, die unsere Prozession von beiden Seiten abschirmten, rannten öfter weit nach vorne, um die Randalierer allein schon mit ihrer starken Anwesenheit zu blockieren. Mitunter griff die Polizei  – wenn nötig  –  auch härter zu (siehe dazu dieses Bild der WN-Zeitung: http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Muenster/1000-Kreuze-Marsch-in-Muenster/%28Foto%29/5).

FOTO: Junge Männer und Frauen aus dem „Ruhrpott“ (Ruhrgebiet) sorgten für Verstärkung bei unserer Aktion

Zugleich sorgte die Polizei dafür, daß die Störer nicht von den Seitenstraßen und Gassen heranrücken konnten, weil sie diese schon abriegelte, bevor unser Gebetszug dort ankam.

Dennoch konnten die Sicherheitsleute nicht verhindern, daß die Abtreibungsbefürworter die Aa-Brücke an der Überwasserkirche blockierten, auf welcher wir normalerweise zum Dom ziehen. An der Aa-Brücke wird symbolisch und mit Glockenklang eine Rose nach der anderen ins Wasser geworfen, um an die ungeborenen Kinder zu erinnern, die durch Abtreibung vernichtet werden. 
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Diese Rosen-Aktion mußten wir angesichts dieser Blockade diesmal auf den Domplatz verschieben. Dort findet jährlich die Abschlußkundgebung statt, sofern die Randalierer dies nicht ebenfalls durch ihre Blockade verhindern (was schon zweimal geschah).

FOTO: Lebensrechtler auf dem Domplatz, unter ihnen Pater Chrysostomus Ripplinger OSB (rechts außen mit Kreuz).

Immerhin konnten wir diesmal auf Umwegen zum Sankt-Paulus-Dom gelangen und dort beim Kardinal-von-Galen-Denkmal an diesen großen Bischof von Münster erinnern, der sich der mörderischen Euthanasie in der NS-Diktatur entgegenstellte und durch seine tapferen Predigten weltberühmt wurde.

Denkmal des Kardinal von Galen beschmiert

Irrsinnigerweise wurde ausgerechnet das Denkmal dieses entschiedenen Nazi-Gegners in der Nacht auf den heutigen Samstag massiv beschmiert, was viel über deren Geist bzw. Ungeist jener Gegner aussagt. PICT0305Wir standen entsetzt vor diesem Ergebnis wüsten Treibens.

Wie die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, wurde auch die Mauer zum Klarissen-Kloster am Dom besprüht, ebenso die Ägidii-Kirche:

„Gegen 2:42 Uhr beobachteten Polizisten drei Frauen auf frischer Tat, die die Fassade der Aegidii-Kirche mit roter Farbe besprühten. Die Frauen flüchteten, eine von ihnen konnte später an der Stubengase festgenommen werden. Es handelt sich um eine 19-jährige Grevenerin.“

BILD: Sogar das Galen-Denkmal war (vor allem im unteren Teil) pinkfarben beschmiert und verunstaltet worden.  (Das Foto im Polizeibericht zeigt die Schäden noch deutlicher: HIER)

Unsere Abschlußkundgebung wurde durch den ohrenbetäubenden Krach der Gegenseite massiv beeinträchtigt. Wir konnten die Ansprache unseres Versammlungsleiters W. Hering akustisch kaum verstehen.

Man fragt sich, warum die Linksdemonstranten direkt neben dem unserem Platz ihren abartigen Lautsprecher-Lärm veranstalten konnten bzw. durften. Wären sie von den Sicherheitsbeamten weiter wegwärts gedrängt worden, hätte der Krach uns nicht derart stark gestört. (Insofern sind Polizeieinsatz bzw. Gesetzesbestimmungen in NRW noch verbesserungsbedürftig.)
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Dennoch ließen wir uns von unseren Gebeten und Liedern keineswegs abhalten, auch der Dank an die Polizei und ein Vaterunser-Gebet für ihren schützenden Dienst gehörte wieder selbstverständlich dazu.

FOTO: Die Polizei-Absperrung auf dem Domplatz verhinderte handgreifliche Störungen unserer Kundgebung, nicht jedoch den „Heidenlärm“.

Zu guter Letzt ging Wolfgang Hering, der Organisator unseres Gebetszugs, auf die Krakeeler zu und überreichte ihnen im Sinne christlicher Nächstenliebe freundlich jene Blumen, die bei der Symbol-Aktion vor dem Galen-Denkmal niedergelegt worden waren. Doch die Randalierer wiesen sein Angebot verhärtet zurück; einige von ihnen nahmen die Rosenblüten in den Mund und spuckten sie dann gegen Herrn Hering aus.

Schon zuvor sangen die Lebensrechtler ein Segenslied in Richtung der Chaoten, was deren Wut jedoch nur steigerte. Die christlichen Beter blieben stets gelassen und ließen sich durch nichts und niemanden provozieren.

Das gibt die Gegenseite übrigens selber zu; so heißt es z.B. auf der Webseite VICE:

„Die Parolen, die den Fundamentalisten entgegenschallen, reichen vom klassischen feministischen Spruch „My body, my choice“ bis zu Sprüchen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Die Pro-Lifer lassen sich aber nur schwer aus der Ruhe bringen. Statt zurück zu pöbeln, wird für die verlorenen Seelen gebetet.

Benediktiner-Pater Chrysostomus Ripplinger aus Münster erteilte uns zum Abschluß der Kundgebung auf dem Domplatz seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, ehrenamtl. Leiterin des Christoferuswerks in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


München: Linksradikale Randalierer störten den Lebensrechtler-Gebetszug

Unter massivem Polizeischutz haben am 10. Mai rund 350 christliche Lebensrechtler in der Münchner Innenstadt gegen die Abtreibungspraxis in Deutschland protestiert.

Sie beteiligten sich an einem „Gebetszug“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“, zu dem das ökumenische Gebetsnetzwerk „EuroProLife“ eingeladen hatte. 031_28A

Mitgeführte weiße Kreuze erinnerten daran, dass in Deutschland an jedem Werktag etwa 1000 ungeborene Kinder getötet werden.

Wiederholt versuchten mehr als 200 Aktivisten aus dem linksextremen Spektrum, den Trauerzug zu behindern. In Sprechchören skandierten sie: „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“.

FOTO: Die Polizei schützt den  – ebenfalls von „EuroProLife“ organisierten  –  Lebensrechtler-Gebetszug in Münster (März 2014)

Mit Trillerpfeifen und Buhrufen versuchten sie, die Ansprachen und Gebete der christlichen Lebensrechtler zu übertönen.  Die Polizei leitete Strafanzeigen gegen drei Gegendemonstranten wegen Beleidigung und einfacher Körperverletzung ein.

Der Vorsitzende von „EuroProLife“, Wolfgang Hering, zeigte sich bestürzt darüber, dass sich die Kirchen so wenig zur Abtreibungspraxis in Deutschland äußern.

„Jeder Christ sollte aufschreien, wenn wir wissen, dass etwa eintausend Ungeborene jeden Tag einen grausamen Abtreibungstod sterben“, sagte Hering gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Für dieses Jahr hat der Verein „EuroProLife“ drei weitere „Gebetszüge“ in Straßburg, Fulda und Salzburg geplant.

Quelle: http://www.idea.de

 


Weitere FOTO-Galerie der 1000-KREUZE-Aktion am 22. März 2014 in Münster

Seit Jahrzehnten findet alljährlich Mitte März der Gebetszug für das Leben in Münster statt. Diesmal war es besonders erfreulich, daß sich vier katholische Priester an der Kreuze-Aktion für die ungeborenen Kinder beteiligt haben. 015_12A

Auffallend war zudem die große Zahl junger Männer und Frauen, die sich mit eindrucksvoller Überzeugungstreue und Begeisterung für das Lebensrecht aller Menschen (ob geboren oder ungeboren, krank oder gesund, „erwünscht“ oder nicht) engagiert haben.

Wir setzen hiermit unsere BILD-Reportagen über diesen denkwürdigen Gebetszug fort (unsere vorigen Berichte und Bildergalerien siehe HIER.)

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Das zweite Foto zeigt drei einsatzfrohe Gesichter: Der junge Mann rechts hält ein Porträt des Kardinal von Galen in seiner Hand: dieser mutige Bischof von Münster hatte sich mit seinen berühmten Predigten dem Euthanasie-Massenmord der NS-Dikatur entgegengestellt. Auch heute müssen wir unbeirrbar für Gottes zeitlose Gebote und die unantastbaren Menschenrechte eintreten.

025_22ADas dritte Bild zeigt zwei Priester unterm Regenschirm auf dem Ägidii-Kirchplatz, darunter Kaplan Andreas Britzwein aus Münster-Hiltrup (auf dem Foto rechts).

Unser viertes Foto ist eine Momentaufnahme des Gebetszugs vor dem Domplatz von Münster: Wir hatten auch ausländische Lebensrechtler dabei, zB. einen Studenten aus Brasilien oder diese junge Frau aus Afrika.

035_32A034_31ADas fünfte Bild zeigt Benediktiner-Pater Chrysostomus Ripplinger mit seinem weißen Holzkreuz. Er zelebriert in der Ägidii-Kirche von Münster regelmäßig den klassischen Ritus (die sog. „alte Messe“), für deren Neubelebung und Verbreitung sich Papst Benedikt XVI. eingesetzt hat. Die jungen Frauen vor ihm tragen Rosen, die danach am Kardinal-Galen-Denkmal in einer symbolträchtigen Geste einzeln für die abgetriebenen Kinder niedergelegt werden.

031_28AWegen seit Jahren anhaltender linksradikaler Randale benötigen wir Lebensrechtler stets den Schutz der Polizei, die meist zu Hundertschaften präsent ist und mit großer Umsicht und Entschiedenheit zugleich dafür sorgt, daß das Demonstrationsrecht auch der Christen in Deutschland gewahrt ist. Das Bild zeigt Beamte, die Störer davon abhalten, in unserem Gebetszug einzudringen. 

Einer der Gegner hält ein Schild hoch „Glaube ist heilbar“, ein anderer: „My Body, my Choice“ (Mein Körper, meine Entscheidung)  – etwa im Sinne der dümmlichen Parole: „Mein Bauch gehört mir!“  –  Als ob das jemand in bezug auf den „Bauch“ bestreiten würde  –  aber das ungeborene Kind ist kein Bauchgewebe, sondern ein Menscn mit eigenem Lebensrecht.017_14A

Obwohl unser Anliegen ernst war, verzichteten wir im Unterschied zu den Krawallmachern auf Verbissenheit und jede aggressive Haltung. Die Stimmung unter den Lebensrechtlern war würdig, aber oft auch heiter und spontan.

Jung und alt, Priester und Kirchenvolk hielten in gemeinsamer Glaubensfreude zusammen, wobei auch der Regen die gute Stimmung nicht zu trüben vermochte.

037_34AAuf dem vorletzten Bild sehen wir den Gebetszug auf dem Weg zum Domplatz in der Altstadt von Münster. Dort fand unsere Abschlußkundgebung statt.

Die Kreuze-Aktion wird alljährlich organisiert von EuroProLife aus München, die von Wolfgang Hering geleitet wird.  039_36A

Das letzte und größte Foto zeigt Herrn Hering (vorne links), neben ihm zwei junge Teilnehmerinnen mit Plakat oder Kinderwagen.

Am Schluß wurde der Polizei besonders gedankt und gemeinsam ein Vater-Unser für sie gebetet. Die eindrucksvolle Kreuze-Aktion endete mit dem feierlichen Kirchenlied „Großer Gott, wir loben dich“.

Text und Fotos: Felizitas Küble