Wenn wir auf Gottes Wegen gehen, werden wir am HERRN unsere Wonne haben

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 58,9b-14.

So spricht der HERR: Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest, dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Der HERR wird dich immer führen, auch im dürren Land macht er dich satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.

Deine Leute bauen die uralten Trümmerstätten wieder auf, die Grundmauern aus der Zeit vergangener Generationen stellst du wieder her. Man nennt dich den Maurer, der die Risse ausbessert, den, der die Ruinen wieder bewohnbar macht.

Wenn du am Sabbat nicht aus dem Haus gehst und an meinem heiligen Tag keine Geschäfte machst, wenn du den Sabbat den Tag der Wonne nennst, einen Ehrentag den heiligen Tag des HERRN, wenn du ihn ehrst, indem du keine Gänge machst, keine Geschäfte betreibst und keine Verhandlungen führst, dann wirst du am HERRN deine Wonne haben, dann lasse ich dich über die Höhen der Erde dahinfahren und das Erbe deines Vaters Jakob genießen.


GOTT hält mein Los in seinen Händen!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 16 (15), 1 ff.
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Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: «Du bist mein HERR;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt.
Ich will ihnen nicht opfern,
ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen.
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Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
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Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
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Der HERR zeigt mir den Weg zum Leben!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 16 (15),1-2a.5.7-8.11:

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: „Du bist mein HERR.“
Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Du zeigst mir den Weg zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.


König David: „Du zeigst mir den Weg zum Leben, Du gibst mich nicht der Unterwelt preis“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Psalm 16 (15),1-2a.5.7-8.9-10.11:

[Ein Lied Davids.] Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN:                                                                                                                  0013
«Du bist mein HERR; mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.Ich habe den HERRN beständig vor Augen.

ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
 
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du läßt deinen Frommen das Grab nicht schauen.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
 

Foto: KOMM-MiT-Verlag Münster