Corona-Virus aus Wuhans Forschungslabor?

Neue Ergebnisse bringt eine aktuelle Studie der Universität Hamburg im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie an die Öffentlichkeit. Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger hat dort über ein Jahr lang mehr als 600 Hinweise über den Ursprung der Corona-Pandemie zusammengetragen und ausgewertet.

Für den Professor steht nun fest, dass sowohl “die Zahl, als auch die Qualität der Indizien“ für einen Laborunfall am wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Virologie in der chinesischen Metropole Wuhan sprechen würden.

Bisher überwog in der „offiziellen Lesart“ zu Covid-19, dass das Virus über einen „Zwischenwirt“ von Fledermäusen auf Menschen übertragen worden sei. Die sog. „Zwischenwirt-Theorie“ fand aber bisher laut Prof. Wiesendanger noch keine wissenschaftliche Bestätigung. Gegen die Fledermaus-These spreche zudem, dass auf dem Wildtiermarkt in Wuhan keine Fledermäuse angeboten würden.

Pressemitteilung der Universität Hamburg dazu: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/124043-kommt-das-corona-virus-doch-aus-wuhan-forschungslabor/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief


China verweigert der WHO transparente Daten

Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beklagen nach ihrer Rückkehr aus Wuhan, dass sie während ihres mehrwöchigen Aufenthalts in China keinen ausreichenden Zugang zu „Rohdaten“ über das Infektionsgeschehen vor Ort gehabt hätten. Der Leiter der WHO-Mission, Peter Ben Embarek, sagte: „Wir brauchen mehr Daten, um mögliche frühe Corona-Fälle ausfindig zu machen“.

Sein Team hätte gerne die Daten aus Wuhan zu Krankheitsfällen wie Lungenentzündung, Grippe und Fieber zwischen Oktober und Dezember 2019 untersucht, bei denen es sich evtl. bereits um COVID-19 gehandelt habe. Dabei geht es um 72.000 Fälle, von denen chinesische Experten aber nur 92 nachträglich auf das Virus untersuchten. Diese Tests fielen allesamt negativ aus.

China hatte eine unabhängige internationale Untersuchung zum Ursprung des Virus, die beim Kampf gegen diese und kommende Pandemien helfen sollte, zunächst verweigert. Erst mit einem Jahr Verspätung stimmte die Regierung der WHO-Mission zu.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.dw.com/de/kritik-an-chinas-umgang-mit-who-mission/a-56562478


Zur „neuen“ Sars-CoV-2-Mutation aus England

Das Problem an der Art der Berichterstattung, wie sie z.B. die Tagesschau an den Tag legt – die einmal mehr darauf abzielt, Angst und Hysterie zu verbreiten – ergibt sich daraus, dass niemand weiß, was diese Mutationen bedeuten…

Der normale Prozess, der eine Anpassung der Fähigkeit von Viren, Wirtsorganismen zu befallen, vorsieht, ist bei SARS-CoV-2, das sich durch eine sehr geringe Divergenz auszeichnet, von Anfang an eines der erstaunlichsten Merkmale gewesen – eines, dass den Schluss nahelegt, dass SARS-CoV-2 entweder lange, bevor es in Wuhan zum Ausbruch kam, unter Chinesen verbreitet war oder dass SARS-CoV-2 das Ergebnis einer gain-of-function-Forschung in Wuhans Institute of Virology ist, die im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ging.

Angesichts der vorhandenen Optimierung der Fähigkeit von SARS-CoV-2, an menschliche ACE2-Rezeptoren zu binden, wäre es verwunderlich, wenn die neue phylogenetische Variante sich durch eine höhere Transmissibilität auszeichnen würde.

Dass eine höhere Transmissibilität von B.1.1.7 gegeben ist, wird (in Medienberichten) einzig aus der Tatsache geschlossen, dass im Südosten von England die Fallzahlen steigen. Dass sich bei einer Virus-Verbreitung auch die Varianten ausbreiten, die es davon gibt, deren Verbreitung zwangsläufig steigt, ist indes kein Beleg dafür, dass eine Mutation “außer Kontrolle” geraten sei.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/20/der-siebte-stamm-covids-absurder-unfug-uber-eine-neue-sars-cov-2-variante/


Chinesische Virologin über die Herkunft von Covid-19 aus einem Forschungslabor

Die Virologin Li-Meng Yan spricht von konkreten Beweisen für diese Annahme, wonach das Coronavirus seinen Ursprung in einem biologisch-medizinischen Labor in der chinesischen Metropole Wuhan habe.

In einem Interview in „Loose Women“ des britischen Fernsehsenders ITV verweist die im April aus China in die USA geflohene Wissenschaftlerin, dass sie über Informationen lokaler Ärzte aus Wuhan und des chinesischen Zentrums für Seuchenprävention CDC verfüge, wonach das Wuhan-Forschungsinstitut der Ursprung der Coronavirus-Pandemie sei.

Die Virologin geht davon aus, dass das kommunistische Regime die Herkunft des Corona-Virus aus machtpolitischen Gründen vertuschen wollte.

Yan war selbst in der Virus-Forschung tätig. Dabei sei mit einem Sars-ähnlichen Virus in Wuhan experimentiert worden. Als sie erkannte, dass sich das Virus exponentiell verbreite, sei ihr angeordnet worden, sich ruhig und vorsichtig zu verhalten. Die Forschungsarbeiten seien dann „offiziell“ eingestellt worden und sie musste als „Geheimnisträgerin“ aus China flüchten.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/chinesische-virologin-bestaetigt-labor-ursprung-von-covid-19/

Weiteres Info hier: https://sciencefiles.org/2020/09/15/genetic-engineering-dass-sars-cov-2-aus-einem-chinesischen-labor-stammt-ist-nun-so-gut-wie-sicher-neue-studie/

HINWEIS: Wir haben im CF bereits am 4. Juni ausführlich über die Labor-These berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2020/06/04/stammt-corona-aus-einem-chinesischen-labor/


Stammt Corona aus einem chinesischen Labor?

Von Felizitas Küble

Seit Monaten wird der amerikanische Präsident von vielen Medien – vornehmlich linksgerichteten – scharf kritisiert, weil er mehrfach öffentlich erklärte, Corona sei einem chinesischen Labor im Süden der Stadt Wuhan „entwichen“, wobei sich Trump auf interne Geheimdienstinformationen berief.

Natürlich hat ihm das kommunistische Pekinger Regime sofort das Verbreiten von „Verschwörungstheorien“ vorgehalten.

Dabei unterstellte Trump der chinesischen Seite durchaus keine böse Absicht im Sinne einer künstlichen Herstellung des Virus, sondern sprach von einem Unfall bzw. versehentlichen Entweichen aus dem Wuhan-Institut.

Inzwischen mehren sich Verdachtsmomente für manipulative Eingriffe am Virus, die akademische Webseite „Science“ spricht sogar von einer „Indizienkette“.

Doch zunächst zum bisherigen Gang der Dinge:

Das linksliberale Hamburger Magazin „Der Spiegel“ brachte in seiner Ausgabe vom 9.5.2020 folgende Titelgeschichte: „Was geschah in Wuhan und wer hat Schuld an der Pandemie?“ 

Untertitel: „Protokoll einer Vertuschung“ – gemeint war damit die kommunistische Diktatur in China und bis zu einem gewissen Grad (Verzögerungstaktik) auch die chinafreundliche WHO (Weltgesundheitsorganisation), die ebenfalls kritisch beleuchtet wurde.

Im Editorial dieser Nummer 20/2020 schreibt die „Spiegel“-Redaktion:

„Daß das Virus aus einem chinesischen Labor stammt, wie der US-Präsident behauptet, hält Zand „für nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich“.“

Bernhard Zand ist langjähriger Asien-Korrespondent des Blattes, der mit einem ausführlichen Artikel in dieser Ausgabe vertreten ist. Immerhin räumt der Redakteur die Möglichkeit ein, daß Trumps Vorwurf berechtigt sein könnte.

In seinem Beitrag kritisiert er das kommunistische Regime auch deshalb, weil es sich weigert, „eine internationale Untersuchung zu den Ursprüngen der Coronakrise zuzulassen“ (S. 16).

Trumps Vorwurf erscheint geradezu gemäßigt im Vergleich zur These von Nobelpreisträger Luc Montaignier, der öffentlich behauptete, Sars-Cov-2 sei  künstlich erzeugt worden, zumal es Sequenzen des Aidsvirus enthalte. Der französische Forscher ist Aidsvirus-Mitentdecker und meint, man habe im Wuhan-Labor an einem Mittel gegen Aids geforscht.

Zwischendurch reagierte die chinesische Führung mit einer eigenen Verschwörungsfabel gegen die USA: Amerikanische Teilnehmer an den Militärspielen 2019 hätten Corona nach China eingeschleppt.

Bereits Mitte April 2020 hat der bekannte Publizist und Chefredakteur Wolfram Weiner in „The European“ gewisse Zweifel an der üblichen Tiermarkt-These geäußert: https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/woher-kommt-das-coronavirus-wirklich/

Dem Kulturmagazin zufolge erhebt ein ehem. Chef des britischen Geheimdienstes namens Sir Richard jetzt schwere Vorwürfe gegen die chinesische Führung:

„Unter Bezug auf eine bisher geheim gehaltene britisch-norwegische Studie zum neuartigen Coronavirus geht er „zweifelsfrei“ davon aus, dass das Virus von Menschenhand manipuliert wurde, also aus einem chinesischen Labor stammen muss.“

Ähnlich wie Trump meint er laut CICERO, Corona sei aus einem Labor in Wuhan „entwichen“ – aber nicht „nur“ dies: Er kenne einen neuen Forschungsbericht, demzufolge es naheliege, „dass das Virus nicht natürlich entstanden sei, sondern von chinesischen Wissenschaftlern künstlich hergestellt wurde“.

Die Arbeit eines norwegisch-britischen Wissenschaftlerteams deute hinsichlich Corona darauf hin, „dass Schlüsselelemente „eingefügt“ wurden und sich möglicherweise nicht natürlich entwickelt haben„.

Weiter heißt es bei CICERO: „Es stelle sich die Frage, ob China, falls es sich jemals zur Verantwortung bekennen sollte, Reparationen zu zahlen habe“ – nämlich an die von der Corona-Pandemie betroffenen Staaten in aller Welt.

Weitere INFOS hier: https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-geheim-gehaltene-studie-wurde-das-virus-doch-im-labor-erzeugt-71060890.bild.html

https://sciencefiles.org/2020/06/04/das-virus-das-aus-dem-labor-in-china-kam-die-indizienkette-wird-langer/


Grüner Politiker Konstantin v. Notz gegen „Informationskrieg“ um den Corona-Ursprung

Der Vize-Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz (Grüne), hat davor gewarnt, sich am „Informationskrieg“ um den Ursprung des Coronavirus zu beteiligen. Die Mehrheit der Fachleute gehe davon aus, daß das Virus natürlichen Ursprungs sei.

Hintergrund ist ein Dossier der Geheimdienste der USA, Australiens, Großbritanniens, Kanadas und Neuseelands, das im australischen Saturday Telegraph dokumentiert wurde. Demnach vertusche China den Ursprung des Virus. Zudem gebe es Hinweise auf riskante Forschungen in einem Labor im chinesischen Wuhan, wo die Pandemie ihren Ausgang hatte.

Zugleich betonte von Notz aber, China sei schlecht mit dem Ausbruch der Pandemie umgegangen und habe lange Informationen verweigert. Daher sei das dortige Regime nun in einer „Bringschuld“, darüber aufzuklären, wie die Anfangszeit der Corona-Ausbruch abgelaufen sei.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/gruenen-politiker-warnt-vor-informationskrieg-um-corona-ursprung/


Tödliche Folgen der Zensur: Vom Virus der totalitären Herrschaft in China


Aus einem Artikel des Gatestone-Instituts:
.
Die Idee, dass das Coronavirus mit dem Virusforschungslabor von Wuhan in Verbindung stehen könnte, wird von einigen als „Verschwörungstheorie“ betrachtet, doch die sofortige Weigerung Chinas, Hilfe vom US Center for Disease Control anzunehmen, erweckt verständlicherweise Verdacht.
.
„Auf dem derzeitigen Kurs ist China verantwortlich dafür, dem Rest der Welt durch Unfall oder Absicht erheblichen Schaden zuzufügen“, schrieb der Kolumnist Daniel Henninger am 29. Januar im Wall Street Journal.
.
„Die chinesische kommunistische Regierung stellt zunehmend eine existenzielle Bedrohung nicht nur für ihre eigenen 1,4 Milliarden Bürger, sondern für die Welt insgesamt dar“, schrieb der bekannte Historiker Victor Davis Hanson am 20. Februar.
.
Folgendes schreibt Sunday Times: