Kritischer Zwischenruf eines deutsch-israelischen Autors zur Politik der EU

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den weltweiten Endzeitzeichen gehört auch die Vergemeinschaftung der Schulden im Zuge einer europäischen Haftungsunion.
Fest steht, daß es der deutschen Bevölkerung noch niemals so gut ging wie in der Aufbauphase der Bundesrepublik Deutschland unter den Wirtschafts- und Finanzministern Erhard und Schiller. Erst die Insistierungen des französischen Präsidenten Mitterand veranlaßten den deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl, die harte und zuverlässige Deutsche Mark einer dubiosen europäischen Gemeinschaftswährung zu opfern; einer Währung, die von den Maastrichtverträgen her definiert wurde und die keine Verschuldung über drei Prozent zuläßt.
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Kein Land hatte sich an diese Kriterien gehalten. Die unfähigen Juristen hatten bei den Vertragsverhandlungen nicht einmal einen Liquidationsparagraphen berücksichtigt, der bei betrügerischen Falschinformationen eines Mitgliedslandes wie Griechenland den Ausschluß vorsieht.
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Im Gegenteil: Griechenland erhält zum dritten Mal Milliardenchargen für seine marode Wirtschaftspolitik, bei der die Reichen noch immer nicht zur Kasse gebeten werden, wobei die Steuerfahndung noch immer nicht funktioniert, so daß reicher Griechen in Luxemburg, Panama, Singapur und anderen Steueroasen ihre Geldüberschüsse und fälligen Steuern verstecken.
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Ausgerechnet der Europäische Kommissionspräident Jean-Claude Juncker weiß sehr wohl um diesen permanenten Betrugsprozeß in seinem Lande und genießt noch immer die Vorteile seines hohen Amtes.
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Als erster Austauschschüler nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Deutschland und Frankreich und seit 58 Jahren Ehemann einer Französin kenne ich bestens die Verhältnisse in Frankreich und weiß allzu gut, wie neidisch die Franzosen wegen der Wirtschaft und der harten DM-Währung ihrer deutschen Nachbarn eine Ablösung der DM geradezu herbeisehnten. Ohne sein Volk im Zuge eines Referendums zu befragen, ließ sich Kohl auf diesen irrwitzigen Deal ein, so daß sich daraus eine Gemeinschaftswährung verschiedener Geschwindigkeiten entwicklte. 
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Zu allem Überfluß stellte der zahlungskräftigste Staat Deutschland mit 27 Prozent in die Brüsseler Kasse nicht einmal den Präsidenten der Europäischen Zentralbank EZB, sondern ausgerechnet mit Mario Draghi ein Italiener, der bei Goldman-Sachs in die Schule ging.
Gerade er sorgt mit dem Aufkauf maroder Anleihen dafür, daß seine italienischen Banken solvent bleiben – auf Kosten der deutschen Sparer, die zum ersten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte für ihre Einlagen keinerlei Zinsen mehr erhalten.
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Dafür schwärmen die gleichgeschalteten Medien von Exportüberschüssen, weil auf diese Weise deutsche Waren wegen der billigen Kredite günstiger im Einkauf sind. An die wachsende Kinderarmut und die 21 Millionen Renter, die bislang auch von ihren Zinsen lebten, sprechen die abgehobenen Politiker nicht. Fürwahr ein Skandal.
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Aus Mangel an Wahlmöglichkeiten wählten die Bundesbürger sogar in NRW die SPD ab. Es ist der AfD aufgrund ihrer Tölpelhaftigkeit zu verdanken, daß sie aus den   Startlöchern nicht herauskommt. Zuviel Querelen zermürben diese Partei, die eigentlich gute Denkansätze zeigt, damit es in Deutschland endlich gerechter zugeht.
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Vor allem der Zuzug von muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht einmal von reichen arabischen Ölstaaten aufgenommen werden, verändern das Gesicht des dereist jüdisch-christlichen Abendlandes in einen Mullah-Staat.
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Wir hier in Israel wissen dies besser zu beurteilen und verstehen eine solche deutsche Politik keineswegs; noch weniger, wenn der junge Usurpator Macron auf einen europäischen Finanzminister drängt, der dann direkte Verfügungsgewalt auf die deutschen Steuergelder hätte, ohne jemals vom Volke direkt gewählt worden zu sein.
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Von der theologischen Seite her können wir eine solche Entwicklung aus Matthäus Kap. 24 ableiten, wo im Rahmen der eschatologischen Entwicklung von Kriegen und Kriegsgeschrei, von falschen Propheten (Mohammed), teurer Zeit, Lieblosigkeit, Unmoral etc. die Rede ist.
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Dabei versagt gerade die Kirche, um im Staat für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen, anstatt sich zu allen Zeiten konformistisch anzupassen. Unser Messias-Christus hat hier andere Auffassungen vertreten, wenn er sich nicht mit den Herrschenden identifizierte, sondern mit dem Mann auf der Straße (hebr.: am ha’aretz).
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Ich kann daher nur hoffen und wünschen, daß dieser mein Zwischenruf auf fruchtbaren Boden fällt zum Wohle jenes Volkes, wo einst meine Wiege stand!  
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Schalom aus Israel
Klaus Moshe Pülz
 
Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Publizist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 
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Deutsch-israelischer Autor Pülz beklagt wachsende Verrohung der politischen Kultur

Von Klaus Moshe Pülz

Zum Kommentar und zur Berichterstattung in der heutigen Allgemeinen Zeitung („AfD-Chef drängt auf die Bühne“ sowie „Haltung gezeigt“ von Frank Schmidt-Wyk) stelle ich fest: Pülz

In der AZ werden in der Wortwahl vom Volk gewählte AfD-Vertreter des Landesparlaments wie Kriminelle behandelt und diskreditiert. Unter dem Deckmantel der „Narrenfreiheit“ meinte Sitzungspräsident Andreas Schmitt („Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“) in der AZ wörtlich über den Einspruch des rheinland-pfälzischen AfD-Vorsitzenden Junge:

„Der hätte ruhig hochkommen können, ‚meint er lauthals lachend. ‚dem hätt‘ ich noch drei bis vier Vierzeiler an den Kopp geschmisse und ihn dann am Kopp unn am Arsch genomme und ausm Fenster geworfen!‘“

Offensichtlich haben wir es heutzutage mit einem neuen Proletariat zu tun, das dem Niveau der „political correctness“ à la Malu Dreyer entspricht.

Es ist ein neuer Konformismus der deutschen Selbstzerfleischung, alles Deutsch-Nationale zu verteufeln und der Nazi-Herrschaft gleichzustellen. Somit darf Deutschland nicht mehr deutsch, sondern muss „multikulti“ sein mit all den Konsequenzen eines Synkretismus (Religionsvermischung) mit dem menschenverachtenden Islam.

AZ-Kommentator Schmidt-Wyk meint in seiner Überschrift „Die Zeit politischer Ausgewogenheit ist vorbei!“ und schreibt in diesem Zusammenhang noch von „Haltung gezeigt“. Man fragt sich, von welcher „Haltung“ mag dabei die Rede sein, wenn gewählte Volksvertreter in pöbelhafter und faschistoider Weise coram publico in der Presse wie „Gesindel von der Straße“ behandelt werden. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Schließlich geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn die AfD moniert, daß in der deutschen Politik nicht mehr deutsche Interessen vertreten werden dürfen –  und eine ehemalige DDR-Funktionärin dafür sorgt, daß unsere deutsche demokratische Grundordnung nebst nationalen Interessen in Brüssel zum Teufel gehen.

Wenn sich eine Zeitung mit dieser pöbelhaften und aggressiven Haltung outet, dann hat sie ihre Glaubwürdigkeit und Unparteilichkeit verloren.

Als deutsch-israelischer Publizist mache ich mir ernsthaft Sorgen um dieses Deutschland, das mit dieser Haltung Kräfte wachrüttelt, die in der Tat eine neue Diktatur herbeibeschwört.

Wie lange kann also ein Volk geknebelt und in seinen nationalen Interessen diskreditiert werden? Dabei hat dieses Deutschland bis zur Selbstaufgabe die anderen EU-Staaten finanziert und ist zur unbeschränkten Fluchtstätte von muslimischen Immigranten geworden (Willkommenskultur).

Daß es Bevölkerungssegmente gibt, die mit einer solchen Entwicklung keineswegs einverstanden sind, liegt doch auf der Hand. Diese Wähler nunmehr vor den Kopf zu stoßen, ist eine Steilvorlage für die AfD bei der künftigen Bundestagswahl.

Aber so weit haben die Narren von Mainz nicht gedacht – und eine seriöse Zeitung wie die „Allgemeine Zeitung“ wohl auch nicht.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de


Deutsch-israelischer Autor: Sicherheit ist ein höheres Rechtsgut als der Täterschutz

Von Klaus Moshe Pülz

Von Regierungs- und Medienseite wird abgewiegelt und Kritik an Merkels Einwanderungspolitik als „Majestätsbeleidigung“ abgetan. Pülz

Es lag doch auf der Hand, daß der IS einen solchen Anschlag in Deutschland durchführen wird, ´zumal er dies auch öffentlich in Aussicht stellte. Aber unsere allzu arroganten Politiker und verschlafenen Sicherheitsorgane meinten, daß dies wohl nur leere Drohungen sind.

Und dabei haben die Polizisten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den Attentäter auch noch entfliehen lassen. Mehr kann man sich gewiß nicht blamieren – auch vor dem Ausland. In Frankreich hingegen hat man bereits im Vorfeld (!) drei terroristische Anschläge vereitelt. So konnte und wollte unser Bundesinnenminister De Maizière lange nicht wahrhaben, daß es sich um einen terroristischen Anschlag handelt.

Offenbar muß erst etwas Derartiges geschehen, ehe man in diesem Lande aufwacht. Auch der BKA-Chef Münch ist nun plötzlich „ hochalarmiert“. Und wenn Bundesbürger der Regierungschefin Merkel eine Mitschuld anlasten, dann werden diese Bürger noch verteufelt, obschon wir Wähler diese und wohl noch weitere Katastrophen indirekt der Frau Merkel zu verdanken haben, die immerhin 300.000 sog. Flüchtlinge aus islamischen Staaten hat unkontrolliert einreisen lassen.

Eigentlich müßte Frau Merkel daraus die Konsequenzen ziehen. Das wäre glaubwürdiger, anstatt nunmehr am Anschlagsort Blumen niederzulegen. Der Bundesinnenminister sollte sich zudem hinter die Ohren schreiben, daß der Staat ein höheres Rechtsgut zu verteidigen hat: nämlich die Sicherheit seiner Bürger. deutschland-israel-flag-300x214

Selbst der Apostel Paulus schrieb in Röm 13,4, daß der Staat nicht umsonst das Schwert trägt. Hierzulande werden allzu milde Strafen verhängt, so daß auch bei Ehrenmorden in muslimischen Kreisen oftmals nur Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.

Und wenn ich solche Kommentare höre wie die von Kirchenvertretern, wonach Haß keine Antwort auf die Bedrohung sei, dann geht es doch in Wirklichkeit vorrangig um die Sicherheit der Bürger und die Strafverfolgung jener Menschen, die aus religiösem Haß oder sonstiger Motivation Mitmenschen vorsätzlich töten.

Das höhere Rechtsgut ist die Sicherheit unschuldiger Menschen und nicht der Täterschutz. Es ist skandalös, wenn das Rechtsbewußtsein derart auf den Kopf gestellt wird, daß die Verfolgung von Straftaten mit „Haß“ gleichgestellt wird.

Konsequenzen aufgrund des Versagens der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen werden nicht gezogen. Auch Beiträge aus dem Ausland, die über diese Mißstände in Deutschland ihre Verwunderung ausdrücken, bleiben von Regierungsseite ohne Reaktion. Merkel

Frau Merkel mimt die trauernde Witwe, aber ist ursächlich verantwortlich für den Influx von fanatisierten Islamisten, unter denen sich mehr als 600 Gefährder tummeln. Vermutlich ist die Zahl noch höher. Kirchenvertreter, die hier von Toleranz und Hysterie sprechen, handeln unverantwortlich. Wahrscheinlich würden sie nicht so reden, wenn ihre eigenen Familienangehörigen betroffen wären.

Bei uns in Israel könnte man in dieser Weise nicht so schludern, denn dies wäre eine Einladung an die Terroristen, noch mehr unschuldige Menschen zu ermorden.

In Deutschland muß sich vieles zum Besseren ändern. Der designierte US-Präsident Trump geht dabei auf Nummer Sicher, wenn er keine Muslime in die USA einwandern läßt. Denn solange die muslimischen Autoritäten nicht dafür sorgen, daß die blutrünstigen Aufrufe im Koran gegen die sog. Ungläubigen (arab.: kuffarim) gelöscht werden, sind Menschen dieses Glaubens zu isolieren und zu observieren.

Dies schreibt ein Deutsch-Israeli, der für die Sicherheit des größten israelischen Militärflughafens mitverantwortlich war.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutscher und israelischer Staatsbürger, judenchristlicher Publizist, Buchautor und Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel www.zelem.de


Deutsch-israelischer Publizist Klaus M. Pülz plädiert für eine bundesweite CSU

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Als deutsch-israelischer Publizist mit jüdischen Wurzeln, der als Kind im einstigen „Großdeutschland“ den Kult mit dem hergelaufenen Österreicher Hitler hautnah miterlebt hat, verwundert es mich nicht, daß die deutsche Medienlandschaft wieder sozusagen kompromißlos der konzeptionslosen Politik der einstigen DDR-Funktionärin Merkel folgt.

Insofern ist Dr. Willy Wimmer (CDU) beizupflichten, wenn er konstatiert, daß die Bundeskanzlerin das Land in eine „nicht mehr beherrschbare Situation geführt hat“. Nicht nur der ehem. Staatssekretär Wimmer, sondern viele Menschen hierzulande sind zu derselben Erkenntnis gekommen.

Und dies nicht nur wegen des massiven Andrangs von Migranten aus einem völlig anderen Kulturkreis, sondern auch in dem notwendigen Zusammenleben mit unseren europäischen Nachbarn.

Eine solche Situation ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig und zeigt die Führungsschwäche dieser Regierungschefin, der bislang Lob und Huldigungen entgegengebracht wurden – dank ihrer großzügigen finanziellen Hilfen an Griechenland mit deutschen Steuergeldern. Überhaupt geht in der EU-Zentrale nichts ohne Deutschland als jener Staat mit 27 Prozent Zuschüssen in die Brüsseler Kasse.
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Aus Polizeikreisen habe ich deren große Sorgen erfahren, zumal Salafisten unter den Neuankömmlingen muslimischen Glaubens bereits für den IS werben. 

Als ich am 11. September 2003 bei einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung über das Thema „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ sprach, wo ich sämtliche Koran-Suren aufführte, die zu strafbaren Handlungen einschließlich Mord aufrufen, fand dies bei den Polizeichefs reges Interesse. Heute wäre ein solches Referat undenkbar, weil wir inzwischen sooo tolerant geworden sind, daß wir einen salafistischen Terrorismus im eigenen Land billigend in Kauf nehmen.  

Es ist auch kein Geheimnis mehr, daß durch das unselige Schengen-Abkommen und durch den ungebremsten Zuzug von Flüchtlingen aus Kleinasien und Afrika (Libyen, Äthiopien, Sudan) die Kriminalität hierzulande in einem Maße ansteigt, die in keinem Verhältnis zur Anzahl an Sicherheitskräften steht.deutschland-israel-flag-300x214

Somit wächst die Zahl der rechtschaffenen Bürger, die sich zu Recht Sorgen über die Zukunft unseres Landes machen. Daher empfahl ich Ministerpräsident Horst Seehofer, das Bündnis mit der CDU aufzuheben, so daß die CSU künftig bundesweit wählbar wird. Die Antworten aus München ventilieren eine solche Möglichkeit.

Deutschlands Wirtschaftsaufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg geschah ohne einen EU-Zusammenschluß. Die Deutsche Mark war eine solch solide Währung, daß sogar die Israelis ihren Schekel zu 20 Prozent damit absicherten.

Deutschland wurde zum Zahlmeister einer europäischen Fata Morgana; ein Luxus, den sich Deutschland nicht weiter erlauben kann, wie Professor Sinn und andere Wirtschaftswissenschaftler in Publikationen feststellen, zumal Herr Weidmann im EZB-Rat nur über eine Stimme verfügt und der Italiener Draghi auch über unsere ureigenen Ressourcen verfügt.

Ich frage mich, wie viel Souveränität Deutschland noch an den Brüsseler „Wasserkopf“ abgeben möchte. Denn nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland in seiner Handlungsfähigkeit freier als im Verbund mit Staaten verschiedener Renteneintrittsalter und Steuersysteme.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

 


Hinweise eines israelischen Publizisten zur amerikanischen NSA-Spionage

Von Klaus Moshe Pülz

Vor über einem Jahr veröffentlichte das Magazin „Der Spiegel“ einen Leserbrief von mir. Darin schrieb ich, daß mein (amerikanischer) Schwiegersohn jahrzehntelang bei der „National Security Agency“ arbeitete. kmpuelz

Aus Gesprächen mit ihm in den USA entnahm ich bereits vor ca. 25 Jahren, daß die NSA sämtliche ihnen zugängliche Informationen aus anderen Ländern ausspähen würde. Diese Notiz wurde von der deutschen Öffentlichkeit und unseren eigenen Geheimdiensten nicht ernst genommen.

Nachdem nunmehr neue Hinweise auf umfangreiche Spähaktionen des NSA über deutsche Regierungsmitglieder bekannt geworden sind, ist der Aufschrei bei unseren Politikern groß. Dabei forschen die Amerikaner seit Jahrzehnten auch deutsche Wirtschaftsunternehmen aus zum Vorteil ihrer heimischen Wirtschaft.

Wenn also der SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuß, Christian Flisek, Kanzlerin Merkel dazu aufruft, US-Präsident Obama zu disziplinieren und solche Spähaktionen zu unterlassen, so wird sie dies höchstens mit milden Worten tun.

Schließlich wurde sie – wohl mit Bedacht – mit dem höchsten amerikanischen Orden coram publico ausgezeichnet. Man denkt dabei an die Fabel „Le corbeau et le renard“. Frau Merkel ist allzu geneigt, Flattierungen solcher Art entgegenzunehmen.42252-3x2-teaser190x127

Andererseits gibt es zwischen den USA und Israel einen regen geheimdienstlichen Austausch angesichts der Bedrohungslage des Judenstaates. Aber auch zwischen Deutschland und den USA gibt es zur Terrorbekämpfung einen solchen Austausch über entsprechende Informationen.

Mich hatte damals bei Einblick von NSA-Unterlagen nur gewundert, daß man von amerikanischer Seite wirklich dachte, daß nach dem Mauerfall in Berlin ein Weltfriede angebrochen sei.

Damals sagte ich meinem Schwiegersohn, seinem Chef auszurichten, daß dies (leider) nicht der Fall ist, denn Rußland wird erneut Mauern aufbauen und sich anschicken, uns ebenfalls auszuspionieren. Nur gibt es keinen russischen Snowden, den man russischerseits längst mundtot gemacht hätte. Aber Amerikas Arm reicht nun einmal nicht bis nach Moskau.

Mit Naivität und Mediokrität, also Unprofessionalität, ist solchen Ausspähexzessen nicht beizukommen. Daher werden die vermeintlichen amerikanischen Freunde uns weiterhin schamlos ausspionieren, denn wer wollte und könnte es überwachen, ob sich die USA an eine solche Rüge halten würden.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist messianischer Jude (Judenchrist) und deutsch-israelischer Publizist (Näheres auf der Webseite seines Vereins ZELEM: http://www.zelem.de)


Judenchrist Klaus Moshe Pülz: Fakten zu AfD und PEGIDA, Islam und Einwanderung

„Aus Liebe zu einem anderen Deutschland“

Die folgende Stellungnahme von Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) äußert sich zur jüngsten Mitgliederbefragung in der AfD (Alternative für Deutschland). Der Autor ist christlicher Theologe, Publizist und „messianischer Jude“ bzw. Judenchrikmpuelzst deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
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Seine Erklärung erreichte uns aus Tel Aviv, wo sich Klaus M. Pülz mit seinem evangelistischen Team seit langem für die Verbreitung der Bibel (einschließlich des Neuen Testaments) unter Juden in Israel einsetzt. Der Verfasser bringt zudem schon seit Jahrzehnten die deutschsprachige Zeitschrift „Bote Neues Israel“ (siehe Abbildung) heraus.
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Pülz gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der AfD. Wir dokumentieren diese klare und gut begründete Wortmeldung mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verfassers:
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„Als Parteigenosse mit der Nr. 18 schließe ich mich der Meinung von Prof. Lucke an, der in großer Sorge über den Zustand der AfD ist, wenn Flügelkämpfe dabei auch noch über die öffentlichen Medien ausgetragen werden. Es muß eine Selbstverständlichkeit sein, interne Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei auszutragen und zu einem Konsens zu kommen.
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Die öffentlichen Medien sind bedauerlicherweise gleichgeschaltet, was man inzwischen als „Mainstreaming“ bezeichnet, was jedoch unserem Demokratieverständnis zuwiderläuft.
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Aus den Ausführungen von Prof. Lucke muß ich allerdings entnehmen, daß er allzu viel Rücksicht nimmt, was so alles in den Medien verbreitet wird.

„Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung“

Was These 1 angeht, so gilt nach wie vor das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dessen Bürger ich seit meiner Geburt in Halle/Saale im Jahre 1936 bin. Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung durch das unselige NS-Regime. 
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Bezugnehmend auf die These 2 so hatte ich mich vor Jahrzehnten bei Frau Prof. Süssmuth als damalige Bundestagsabgeordnete in Bonn dafür eingesetzt, daß Volksbefragungen nach französischem und schweizerischem Vorbild durchgeführt werden. Sie antwortete mir seinerzeit, daß dies eine Entmachtung der Abgeordneten ware.
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Auch verabsäumte  der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, der für die Einführung der EURO-Gemeinschaftswährung verantwortlich ist, sein Volk zu befragen. Auch damals mußte das „schlechte Gewissen“ des deutschen Volkes dafür herhalten. Hitlers Krieg diente ja nicht nur der Erweiterung des Lebensraumes nach Osten, sondern auch der „Korrektur“ des Versailler Diktats vom Jahre 1918.

Deutschland als Zahlmeister für Schuldenstaaten

Daß dieser Fehler unter der Ägide von Frau Merkel insoweit nun wiederholt wird, wonach Deutschland in der EU mit 27 Prozent Anteil für die Schulden anderer Länder entgegen der Maastricht-Verträge aufkommen soll und muß, akzeptiert immer weniger die deutsche Bevölkerung, so daß die Wahlbeteiligungen nur noch die Hälfte der Wählerschaft wahrnimmt.
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Für die etablierten Parteien ist dies jedoch unmaßgeblich – Hauptsache ist, daß sie erneut gewählt wurden.
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Zur 3. These:
Es ist grundsätzlich unklug, sich die Denkweise hinsichtlich der Einstellung zum eigenen Volk vom Ausland her bestimmen zu lassen. Wenn also redliche Bürger der Bundesrepublik die AfD wählen, weil sie der (berechtigten) Ansicht sind, daß die etablierten Parteien nicht genügend deutsche Interessen vertreten, sondern gemeinschaftliche Europa betreffende, so kann man dies den Menschen nicht verdenken.
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70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat das deutsche Volk ein Recht auf sein nationales Bewußtsein. Es ist töricht, wenn Lucke von vornherein vorschreibt, eine Verbindung zur „Front National“ von Marine Le Pen strikt und kategorisch abzulehnen, obschon Madame Le Pen sich sogar von ihrem Vater getrennt hat, der eindeutig antisemitisch den Holocaust verharmlost hat.
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Würden Wahlen in Frankreich stattfinden, würde die FN möglicherweise als Wahlsieger hervorgehen. Madame Le Pen lehnt ebenfalls den EURO ab, wenn Frankreich mit seiner hohen Arbeitslosenzahl auch noch anteilig für die Schulden der unseriösen griechischen Regierung aufkommen soll.

Politiker sollten dem Volk „aufs Maul schauen“

Die Politiker – und dazu gehört auch Bernd Lucke – sollten à la Luther dem „Volk auf’s Maul schauen“, denn im deutschen Volke brodelt es zusehends, wenn Deutschland zum Zahler für unseriöse Euro-Staaten wird, die ohnehin davon ausgehen, daß ihre offene Rechnungen von Brüssel, der EZB oder IWF beglichen werden und dabei Deutschland den Löwenanteil zahlt.  AFD_EU_Abgeordnete - Kopie
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Unruhe breitet sich darüber nicht nur in Fankreich aus, sondern auch in den Niederlanden oder Großbritannien; von den skandinavischen Ländern ganz zu schweigen.
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Es ist geradezu peinlich anzusehen, wenn sich Bernd Lucke (siehe Foto) im Fernsehen von Moderatoren und Vertretern etablierter Parteien im Rahmen von sog. Talk-Runden nur in einer Abwehrsituation befindet, anstatt selbst offensiv und energisch all das vorzutragen, was den deutschen Bürger an der desaströsen Wirtschafts- und Weltpolitik stört.
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Eine Führungspersönlichkeit muß forsch und dezidiert auftreten, um zu überzeugen. Dabei ist bei solchen Anlässen zu beobachten, wie armselig und inkompetent die Vertreter der etablierten Parteien argumentieren.
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Niemand hat von der AfD gefordert, Kontakte zu rechtsnationalen Bewegungen aufzunehmen. Aber wenn einzelne Personen sich um eine Mitgliedschaft bei der AfD bewerben, darf man dies nicht verweigern. Wir sind schließlich keine Richter, die das Gewissen eines jeglichen Menschen beurteilen können.
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Lesen Sie hierzu meinen Beitrag (Editoral) in der Zeitschrift „BOTE NEUES ISRAEL“ Nr. 194 unter www.zelem.de. Denn wer einmal gesündigt hat und darüber Buße tat, darf nicht erneut der Sünde bezichtigt werden. Auch Menschen aus dem rechten Lager können eines Besseren belehrt werden, wenn diese einem Dialog zustimmen.
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Die AfD könnte sogar die Herrschaft der amtierenden CDU/CSU-Regierung stürzen, wenn  es ihr gelänge, all jene Kreise zu mobilisieren, die nicht mehr zur Wahl gehen. Die AfD muß endlich aus der „Schmuddelecke“ heraustreten, ehe sie erneut unter 5 Prozent fällt!

Sollen Deutsche weiter im Büßerhemd herumlaufen?

Zu These 4:
Die Abgrenzung zwischen dem Europa-Parlament in Straßburg und einer Versammlung von Parlamentariern aus anderen EU-Staaten ist zu undeutlich. Wie weit gehen hier Legislative oder gar Exekutive? Geht es dabei nur um empfehlende 40323-90x80Gremien für die Länderparlamente der jeweiligen EU-Staaten?
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Zwar weist das vorliegende Manifest auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker hin, aber gleichzeitig bleiben Grenzen unveränderlich, d.h. doch im Klartext eine Rücknahme des Schengen-Abkommens. Warum wurde dies nicht klar und eindeutig formuliert?
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Was aber soll man über „überhöhte vaterländische Attribute“ verstehen? Heißt dies, daß die Deutschen weiterhin im Büßerhemd und Asche auf dem Haupt herumlaufen sollen? Wie sollte man dies der Enkelgeneration beibringen, daß sie für die Schuld ihrer Großväter verantwortlich ware? Ist dies noch zeitgemäß und zumutbar?
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Immerhin schreibe ich diese Worte als israelischer Mitbürger, der genau weiß, was er niederschreibt. Denn genau diese Einstellung des Verfassers dieses „Mitgliederentscheids“ wird zu einer Zunahme des Rechtsradikalismus führen! Man kann ein Volk nicht über viele Jahrzehnte knebeln. Jeder Soziologe wird mir hier beipflichten.
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Deutsche Politik muß nationale Interessen vertreten, wie es im Text auch heißt. Aber bedeutet dies, daß dem Volke ein Maulkorb zu verpassen ist? Haben wir nicht das Recht auf freie Meinungsäußerung?

Verzicht auf Nationalstolz ist unzumutbar

Denn zum Einen wehrt sich die AfD gegen diktatorische Ansätze, andererseits schreibt sie den Menchen vor, wie und was sie zu denken und zu bekennen haben. Bedeuten die „Empfindlichkeiten“, von denen im Mitgliederentscheid die Rede ist, daß nach 70 Jahren die neue deutsche Generation nur noch der Büttel anderer Staaten sein soll?  032_29A
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viele Deutsche bedauern, daß sie ihren Nationalstolz gefälligst zu unterlassen haben. Dies ist unumutbar und wird genau das Gegenteil bewirken.
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Wir sehen dies ja auch an einer Kanzlerin (siehe Foto), die nicht dezidiert auftritt und farblos ist , aber zur Freude der Staatengemeinschaft sich mit dem Geld ihrer Steuerzahler als „Retterin Europas“ outen möchte. Obschon sie wußte, daß der NSA die Bürger ihres Landes abhört, erhielt sie im Weißen Haus den höchsten amerikanischen Orden verliehen!
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Deutscher Patriotismus erschwert keineswegs die Durchsetzung nationaler Interessen. Amerikaner, Franzosen und Briten sind stolz auf die Leistungen ihrer Völker.

Deutsche Politik sollte ein neues Kapitel aufschlagen

Deutschland ist auch das Land der Dichter, Komponisten und Philosophen, auch wenn der Reformator Martin Luther ein handfester Antisemit war, wenn Julius Streicher als Herausgeber des „Stürmer“ sich beim Nürnberger Kriegsverbrechertribunal auf Luther berief.
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Es gilt für die deutsche Politik, ein neues Kapitel aufzuschlagen, ehe nicht erneut ein Rechtsruck durch das Land geschieht.
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Zu den Thesen 6 und 7:
Deutschland ist kein klassisches  Einwanderungsland! Dies waren und sind die USA (die wohlgemerkt keine Mexikaner aufnehmen), Canada und Australien. Gerade jene Länder schreiben die Konditionen für eine Einwanderung vor, zu denen ein Arbeitsvertrag, ein sog. Sponser gehört, der als Bürge mit seinem Vermögen eintritt, wenn der Einwanderer Schulden macht.
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Keinesfalls wird der Staat mittels Sozialhilfe für die Integration einteten. Sprachkenntnisse sind eine Selbstverständlichkeit. Dafür leben vor allem junge Familien von geschiedenen Partnern und vor allem alte Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze.

Flüchtlinge quotenmäßig auf EU-Länder verteilen

Es ist dem Gros der deutschen Bevölkerung nicht einsichtig, eine Flut von Flüchtlingen aufzunehmen, die gar keine Kriegsflüchtlinge sind, die sogar ihre Fingerkuppen anätzen, um nicht ihre wahre Identität feststellen zu können, wie ich aus Polizeikreisen erfuhr.

Foto: IGFM

Foto: IGFM

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Manche werfen ihre Pässe weg, um sie nicht in ihre Heimat zurückschicken zu können. Darüber hinaus wäre es naheliegend, wenn diese Menschen quotenmäßig auch auf die anderen europäischen Staaten verteilt würden.
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Eine Anfrage an die arabischen Staaten mit muslimischer Religion sollten Auskunft geben, warum sie ihre muslimischen Glaubensgeschwister nicht in ihre Länder aufnehmen, wo mehr Platz zur Verfügung steht als in Europa?
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Einst rief der marokkanische König Hassan II. in Rabat anläßlich einer Islamischen Großkundgebung dazu auf, in die christlichen Staaten zu emigrieren und sich in die jeweiligen Parlamente wählen zu lassen, um auf diese Weise den jüdisch-christlichen abendländischen Charakter jener Staaten zum Vorteil des Islam zu kippen (Panislamismus).

Erdogan die Einreise nach Deutschland verbieten

Der türkische Präsident Erdogan fordert seine Landsleute von deutschem Boden sogar dazu auf, der islamischen Religion treu zu bleiben und sich NICHT in deutsche Kultur integrieren zu lassen. Diesem Manne müßte die Einreise nach Deutschland untersagt werden. Frau Merkel in ihrem Opportunismus hat Erdogan hingegen nicht einmal gemaßregelt. Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftN
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Wer also soll die Moschee-Prediger kontrollieren, was sie in ihren Hinterzimmern mit ihresgleichen besprechen?
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„Pegida“ zu verteufeln, nur weil dies die Medien tun, ist mehr als unklug. Ich stehe mit christlichen Akademikern in Verbindung, die mir glaubhaft versicherten, daß sie sich bei ihren Pegida-Demos „anständig“ benahmen, von der Polizei eingekreist wurden und von den Linksautonomen und Muslimen mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen wurden.
Die Gewalt ging somit stets von den Gegendemonstranten aus, die genau wissen, daß die Politik und die „öffentliche Meinung“ (…) auf ihrer Seite stehen!

Koran enthält Aufrufe zu strafbaren Handlungen

Ich habe den Koran studiert und habe bei einer Polizeitagung am 11. Sept. 2003 in Rheinland-Pfalz über das Thema zu sprechen gehabt „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“. Dabei zitierte ich sämtliche Suren, die zu strafbaren Handlungen aufrufen bis hin zu Mord. f7e56f3557
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Da zudem Muslime den Koran über geltende Gesetze der „Ungläubigen“ stellen, zu denen ihrer Ansicht nach auch Bernd Lucke gehört, scheren sie sich nicht um geltendes Recht, sondern tolerieren es in einem Gastland, bis diese aus einer Mehrheit aus Muslimen besteht.
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Inzwischen leben über 4,5 Millionen Muslime in Deutschland mit steigender Tendenz. Es vesteht sich, daß die Mehrheit der Bürger  diese“Willkommenskultur“ nicht mitträgt. Ich habe Verständnis für diese Sorge der Bürger.
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Sicherheit ist ein kostbares Gut, das niemand garantieren kann. Aber diese Sicherheit nimmt in dem Grad ab, wenn die Flut von Muslimen in deutsche Lande nicht weiterhin zu einer Parallelgesellschaft führt, wie dies unsere französischen Nachbarn in unangenehmer Weise in den Großstädten erleben. 
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Aus Liebe zu einem anderen Deutschland habe ich diese Zeilen geschrieben. Da die CDU weiter nach links gerutscht ist, fehlt eine Partei, die in erster Linie an deutsche Interessen denkt. Die AfD ist ein Sammelbecken für diese Hoffnungsvollen. Sie zu verteufeln, ware töricht.
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Daher hoffe ich, daß dieser Mitgliederentscheid zu einer positiven Entwicklung in der politischen Landschaft führt, auch wenn mich Bernd Lucke auf meine vielen Voten noch niemals mit einer Antwort beehrt hat, weil er sooo beschäftigt ist. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen: einmal als Professor in Hamburg und ein anderes mal als Parteivorsitzender.“
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Infoseite zu „Bote Neues Israel“ (Herausgeber hiervon ist der Autor dieses Beitrags): http://www.zelem.de/start.html