Polizei stoppt linksradikale Randale in Dresden

Der 13. Februar 2018 in der sächsischen Landeshauptstadt: Dresden gedenkt der Zerstörung der Altstadt durch alliierte Luftangriffe vom Februar 1945.  

Der negative Höhepunkt ereignet sich am Abend auf dem Altmarkt: Einige hundert linke Demonstranten versammeln sich, um eine als „stilles Gedenken“ geplante Veranstaltung der AfD zu stören.

Das gelingt auch für eine kurze Zeit, als sich Anhänger der linksextremen Antifa in die AfD-Veranstaltung mischen. Sprechchöre, Anfeindungen, Rangeleien – die Polizei muß einschreiten und drängt die Linken zu ihrem Kundgebungsort zurück.

Nach dem Errichten einer Fahrzeugbarrikade durch die Polizei kann die AfD ihre Gedenkfeier ungestört abhalten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/dresden-gestoertes-gedenken/

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Israel zerstörte einen Terror-Tunnel

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben am Sonntagmorgen die Zerstörung eines Terrortunnels der Hamas beendet, die Samstagabend begonnen hatte.

Der Tunnel verlief unter dem Übergang Kerem Shalom und erstreckte sich von der palästinensischen bis zur ägyptischen Seite der Grenze.

Der Tunnel nahm seinen Anfang in der Stadt Rafah und hatte eine Länge von etwa 1,5 Kilometern. Israel arbeitet zurzeit am Bau einer unterirdischen Grenzbefestigung, die das Graben von Tunneln in Zukunft verhindern soll. Die unterirdische Barriere soll gegen Ende des Jahres fertig sein.

Israel sah sich gezwungen, den Übergang Kerem Shalom bis auf weiteres zu schließen, um die Sicherheit der Anwohner auf beiden Seiten zu gewährleisten.

Der Bau eines Tunnels genau unter dem Übergang, über den die gesamte Lieferung von zivilen Gütern in den Gazastreifen abgewickelt wird, zeigt, dass die Hamas, die den Tunnel errichtet hat, es darauf anlegt, der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu schaden, um Israel in schlechtem Licht erscheinen zu lassen.

Quelle: Israelische Botschaft in  Berlin


Bischof Bode debattiert öffentlich über eine Segnung homosexueller Partnerschaften

Mathias von Gersdorff

Vor der vatikanischen Bischofssynode im Herbst 2015 waren es einige deutsche (liberale) Bischöfe, die am stärksten die Aufweichung der katholischen Lehre über Ehe, Familie und Sexualität gefordert haben.

Von Anfang an ging es ihnen nicht „nur“ um die Zulassung von wiederverheiratet-Geschiedenen zur Kommunion, sondern darum, einen umfassenden Paradigmenwechsel zu vollziehen.

Doch rasch erhob sich Widerstand aus Osteuropa und Afrika, teils auch aus den USA  – und die ehrgeizigen Pläne des deutschen Progressismus blieben auf halber Strecke liegen.

Nun sieht wohl Bischof Franz-Josef Bode aus Osnabrück die Gelegenheit gekommen, mit der Demolierung der katholischen Sexualmoral fortzufahren: Er fordert allen Ernstes eine Debatte über die Segnung homosexueller Partnerschaften.

So berichtet die liberal-katholische Bistumszeitung „Kirche und Leben“ am 10. Januar 2018, Bischof Bode sei der Auffassung sei, „Schweigen und Tabuisieren führt nicht weiter und verunsichert“. Denn: „Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges, dass wir dem gerechter werden müssen?“

Auf der Internetseite seines Bistum wird sogar eine allgemeine „Neuorientierung“ gefordert:

„Die katholische Kirche muss sich nach den Worten von Bischof Franz-Josef Bode in verschiedenen Bereichen neu orientieren. Das betreffe Ehe, Familie, Sexualität und Lebensformen sowie das Verhältnis von Körper und Geist, von Leib und Seele, sagte Bode in seiner Silvesterpredigt im Osnabrücker Dom.“

Lehramtstreue Katholiken sollten sich auf manches Abwegige gefasst machen: Der deutsche Progressismus will nicht nur hier und da ein paar Änderungen, sondern die katholische Lehre letztlich ganz einstampfen und im Grunde eine Art neue Religion fabrizieren.

Bischof Bodes jüngste Einlassungen könnten eine neue Zerstörungsphase einläuten.

Der „normale“ Katholik bleibt perplex und fragt sich: Wie weit kann die katholische Kirche in Deutschland diesen Weg der Zerstörung voranschreiten und zugleich noch als „katholisch“ bezeichnet werden? Wann wird die Verweigerung der Kirchensteuer sogar zur moralischen Pflicht?

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie die Initiative SOS Leben –  und er veröffentlicht viele seiner Beiträge hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Fotos: M. v. Gersdorff, Dr. Bernd F. Pelz

 


Ökonom Max Otte: Merkel ruiniert unser Land

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Max Otte hat Angela Merkels (CDU) Bundesregierung vorgeworfen, Deutschland zu ruinieren. Am CDU-Parteiprogramm habe er nichts auszusetzen, die gelebte Praxis sei jedoch „grausam“, sagte Otte dem Internetportal wallstreet:online.

„Niemals hätte ich gedacht, daß eine CDU-Regierung unser Land dermaßen schädigen könnte.“ – Die Kanzlerin reiße Deutschland „sehenden Auges in den Strudel“. Die Einwanderungspolitik habe ihn als langjähriges CDU-Mitglied bewogen, dieses Mal sein Kreuz bei der AfD zu machen.

„Die Zuwanderung, wie sie jetzt betrieben wird, ist katastrophal; sie wird unser Land zerstören“, kritisierte der Ökonom. Bereits jetzt gäbe es sog. No-Go-Areas und einen ersten Fall, in dem ein Moslem in Deutschland mehrere Frauen haben dürfe. Hinzu kämen mehr als 1.000 registrierte Kinderehen.

Am 11. September hatte Otte auf Twitter angekündigt, bei der Bundestagswahl AfD zu wählen. „Mein Outing wird mir viele Nachteile und Anfeindungen bringen, aber ich halte es für meine staatsbürgerliche Pflicht“, begründete der Professor seine Entscheidung.

Vollständige JF-Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/merkels-zuwanderungspolitik-wird-deutschland-zerstoeren/

 


Israel: Fundstücke belegen Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch Babylon

Neue Funde belegen den Wohlstand und Charakter Jerusalems als Hauptstadt des Königreichs Juda und zeigen den Niedergang der Stadt durch die Babylonier.

Wenngleich schon 2500 Jahre vergangen sind seit der Zerstörung des Ersten Jüdischen Tempels durch die Babylonier, werden noch immer Belege aus dieser Zeit gefunden. Ausgerechnet kurz vor Tisha beAv, dem Trauertag, an welchem der Zerstörung sowohl des Ersten als auch des Zweiten Tempels gedacht wird, wurden diese neuen Nachweise gefunden:

Anlagen, die auf älter als 2600 Jahre datiert werden, wurden freigelegt. Zwischen den Steinstrukturen, die durch viele Schichten Stein und Geröll bedeckt waren, wurde auch anderes gefunden – verkohltes Holz, Traubensamen, Töpferwaren, Vorratsgefäße, Fischgräten und Kunstwerke zum Beispiel. Auf mehreren Vorratsgefäßen wurden Rosetten entdeckt, ein Siegel, welches zum Ende der Periode des Ersten Tempels hin gebräuchlich war.

Wie die Grabungsleiter, Ortal Chalaf und Dr. Joe Uziel, erklären, zeigen die Ausgrabungen, dass Jerusalem sich bereits vor der Zerstörung außerhalb der Stadtwälle ausgebreitet hatte.

Quelle: Israelische Altertumsbehörde, 26.7.2017


„Freunde der St-Hewigs-Kathedrale“ gegen Umbaubeschluß des Berliner Erzbischofs

Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale, zahlreiche Gemeindemitglieder und Fachleute für Geschichte, Architektur und Denkmalschutz haben seit mehr als zwei Jahren vergeblich gegen die Absicht der Berliner Erzbischöfe Woelki und Koch protestiert, den denkmalgeschützten Innenraum der Berliner Kathedrale abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen.

Das erzbischöfliche Ordinariat hat es nicht einmal für nötig befunden, die Argumente der Kritiker, darunter die Stellungnahmen des Berliner Landesdenkmalrates, der Akademie der Künste, die Einwände der (allerdings hier formell nicht zuständigen) Denkmalfachbehörde und den von fast einhundert Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland unterzeichneten Offenen Brief der Fachwelt vom 21. März 2016 ernsthaft zu diskutieren.

Es geht in diesem Streit nicht um Architekturkritik an einem preisgekrönten Wettbewerbsentwurf oder um das unterschiedliche Schönheitsempfinden von Bauherrn, Nutzern und Experten, sondern um die Frage, ob ohne dringliche Not ein herausragendes Gesamtkunstwerk der Nachkriegsmoderne, das aus der Kooperation namhafter westdeutscher und ostdeutscher Künstler erwuchs, ein bedeutsames Zeugnis der deutsch-deutschen (Kirchen-)Geschichte aus der Epoche der Teilung und des Kalten Krieges und ein einzigartiges architektonisches Symbol zeitgemäßer Theologie, das die liturgischen Reformen des II. Vatikanischen Konzils vorwegnahm und modernes Märtyrertum im Kampf gegen Diktatur und Totalitarismus anschaulich vergegenwärtigt, auf Beschluss der derzeitigen Amtsträger in seiner zentralen Konzeption eines Doppelraumes zerstört werden darf, auf Kosten der Kirchenkassen, der Steuerzahler (durch bereits eingestellte 12 Millionen € Bundes-Zuschüsse) und Spender.

  • Das Argument der Bauherren, dass der Neubau aus liturgischen Gründen unausweichlich sei, ist durch namhafte Liturgiewissenschaftler und durch ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Kirchenpraxis widerlegt (wobei kleinere Mängel hinsichtlich der Nutzungsabläufe ohne weiteres reduzierbar sind).
  • Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedraleund ihre Unterstützer treten weiterhin für eine technische und materielle Sanierung ein, die die komplexe Bedeutung der Kirche als eines der wichtigsten Berliner Baudenkmäler, ihre einmalige Konzeption, ihre Bausubstanz, künstlerische und theologische Identität sowie ihre ästhetische Erscheinung bewahrtund für einen Bruchteil der Umbaukosten durchzuführen wäre.
  • Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale kündigen ihren politischen Widerstand gegen die angekündigte Bezuschussung der Denkmalzerstörung aus öffentlichen Mitteln an.
  • Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale verstehen ihre Kritik an der erzbischöflichen Baupolitik als ehrlichen Versuch, Schaden von der Institution der Katholischen Kirche in Zeiten außerordentlicher religiöser und gesellschaftlicher Herausforderungen abzuwenden.

Wir regen an, die einzusparenden Neubaukosten für den Wiederaufbau der erdbebengeschädigten Kirchen in Italien zu spenden !

Werner J. Kohl,  Dipl.-Ing. Architekt, ViSdP für die Initiative „Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale“

Für Erhalt und zukunftsorientierte Sanierung mit behutsamer Weiterentwicklung.

Quelle (Text/Foto) und weitere Infos: http://www.freunde-hedwigskathedrale.de


Irak: Der IS zerstörte ca 100 Kirchen bzw. jesidische Tempel in Mossul & Ninive

Mindestens 100 Kultstätten wurden im Stadtgebiet von Mossul und in der Provinz Ninive seit dem Vormarsch des Islamischen Staates (IS) im Juni 2014 geschändet oder demoliert.

Orientalische Ikone

Dies teilt der Sprecher des Ministeriums für Religiöse Angelegenheiten der Autonomen Provinz Kurdistan, Mariwan Naqshbandi, mit. Er nannte damit vorab einige Details aus einem Bericht über die Verbrechen des IS in diesen Regionen.

Der Bericht, so der Sprecher der kurdischen Regierung, weist darauf hin, dass es sich bei einem Großteil der verwüsteten Kultstätten um christliche Kirchen und jesidische Tempel oder Kultstätten anderer religiöser Minderheiten handelt.

Die Kommission, die den Bericht über die Verbrechen des IS untersucht, sammle Informationen mithilfe der kurdischen Peschmerga-Einheiten, die an der Befreiung der Gebiete vom IS beteiligt sind. Die Kommission sammle auch Daten zur Gewalt gegen Frauen, insbesondere Jesidinnen, während der Besetzung.

Quelle: Fidesdienst