GOTT hat die Kinder in deiner Mitte gesegnet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 147,12-13.14-15.19-20.

Jerusalem, preise den HERRN,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
Denn ER hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet.
.
ER verschafft deinen Grenzen Frieden,
und sättigt dich mit bestem Weizen.
ER sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.
.
ER verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Gebote.
An keinem andern Volk hat ER so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.

GOTT ist für mich zum RETTER geworden

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jesaja 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der HERR.
ER ist für mich zum Retter geworden.
.
Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben.
.
Preist den HERRN; denn herrliche Taten hat ER vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

„All meine Quellen entspringen in Dir“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 87 (86),2-3.4.5.7.

Der HERR liebt Zion,
seine Gründung auf heiligen Bergen;
mehr als all seine Stätten in Jakob liebt ER die Tore Zions.
Herrliches sagt man von dir,
du Stadt unseres Gottes.
 

Leute aus Ägypten und Babel
zähle ich zu denen, die mich kennen;
auch von Leuten aus dem Philisterland,
aus Tyrus und Kusch
sagt man: Er ist dort geboren.
 

Von Zion wird man sagen:
Jeder ist dort geboren.
ER, der Höchste, hat Zion gegründet.
Und sie werden beim Reigentanz singen:
All meine Quellen entspringen in dir.


Jesajas Vision vom himmlischen Jerusalem

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 25,6-10a:

An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen.
ER zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt.
ER beseitigt den Tod für immer. Gott, der HERR, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht.
Auf der ganzen Erde nimmt ER von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der HERR hat gesprochen.
An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, ER wird uns retten. Das ist der HERR, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat.
Ja, die Hand des HERRN ruht auf diesem Berg.

GOTT ist die FREUDE der ganzen WELT

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 48 (47),2-3ab.3cd-4.10-11.

Groß ist der HERR und hoch zu preisen
in der Stadt uns’res Gottes.
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor;
ER ist die Freude der ganzen Welt.

Der Berg Zion liegt weit im Norden,
ER ist die Stadt des großen Königs.
Gott ist in ihren Häusern bekannt
als ein sicherer Schutz.

Über deine Huld, o Gott, sinnen wir nach
in deinem heiligen Tempel.
Wie dein Name, HERR, so reicht dein Ruhm
bis an die Enden der Erde,
deine rechte Hand ist voll von Gerechtigkeit.


An den Flüssen von Babylon, da saßen wir und weinten…

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche
Psalm 137 (136),1-2.3.4-5.6.

An den Flüssen von Babylon,
da saßen wir und weinten,
wenn wir an Zion dachten.
Wir hängten unsere Harfen
an die Weiden in jenem Land.

Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder,
unsere Peiniger forderten Jubel:
«Singt uns Lieder vom Zion!»
Wie könnten wir singen die Lieder des HERRN,
fern, auf fremder Erde?

Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
dann soll mir die rechte Hand verdorren.
Die Zunge soll mir am Gaumen kleben,
wenn ich an dich nicht mehr denke,
wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.


Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem…

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 137 (136),1-2.3-4.5-6.

An den Flüssen von Babylon
saßen wir und weinten,
wenn wir an Zion dachten.
Wir hängten unsere Harfen
an die Weiden in jenem Land.

Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder,
unsere Peiniger forderten Jubel:
«Singt uns Lieder vom Zion!»
Wie könnten wir singen die Lieder des HERRN,
fern, auf fremder Erde?

Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
dann soll mir die rechte Hand verdorren.
Die Zunge soll mir am Gaumen kleben,
wenn ich an dich nicht mehr denke,
wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.