Kiloweise Sprengstoff und Chemikalien bei Linksradikalem entdeckt

Ein Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ in Thüringen steht im Verdacht, ein Sprengstoffverbrechen vorbereitet zu haben. Am Dienstag stieß die Kriminalpolizei Saalfeld bei Durchsuchungen in Rudolstadt und dem Ort Uhlstädt-Kirchhasel nach einem Bericht der Ostthüringer Zeitung auf kiloweise Chemikalien und Sprengstoff.

Tatverdächtig sind zwei 31 und 25 Jahre alte Männer. Ihnen wird vorgeworfen, ein Explosions- bzw. Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Darauf stehen bis zu zehn Jahre Haft. Einer der beiden soll in der Vergangenheit als Sprecher des „Bündnisses Zivilcourage und Menschenrechte“ aufgetreten sein. Ob ein politischer Hintergrund vorliegt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Das Bündnis beschreibt sich auf seiner Internetseite als Antwort auf „die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, aber auch Neonazismus“, die man in Ostthüringen festelle. „Wir treten Neonazis und anderen Menschenfeind*innen entschlossen und mit vielfältigen Aktionen entgegen.“

Unterstützt wird das Bündnis u.a. vom „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“, der Linkspartei und den Grünen.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sprengstoffund-bei-mitglied-von-linkem-buendnis1/


Historiker Michael Wolffsohn zu Hamburger Terrornächten: Der Staat soll Selbstkritik üben

Der Münchner deutschjüdische Geschichtsprofessor Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) betont in seinen Büchern, aber auch aktuell angesichts der linksradikalen Krawalle in Hamburg die Aufgabe des Staates, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen.

In einer Stellungnahme, die von BILD-online am heutigen 11. Juli veröffentlicht wurde, schreibt der Historiker und Publizist:

Selbstkritik muss sein. Empörung und Wut über die kriminelle Hamburger G20-Randale reichen nicht. Auch Vorwürfe an „die“ Politiker oder „die“ Polizei führen nicht weiter, wenn man Wiederholungen vermeiden will.“

Er stellt fest, es gäbe eine „nationale und internationale Randale- und Vandalenszene“  –  aber: „Der Staat, also die Politik, doch auch weite Teile der Gesellschaft und Medien haben sie bislang weitgehend geduldet. Das galt (und gilt) als „liberal“ und weltoffen, manchmal sogar als schick.“

Die „rechtsfreien Räume“ würden nicht etwa erst mit Gewalttaten beginnen, erläutert Prof. Wolffsohn:

„Wer einmal  –  lange vor G20  –  mit Hamburger Polizisten im Schanzenviertel gesprochen hat, weiß davon ein Lied zu singen.

Der Autor schreibt weiter:

„Die Hamburger Vandalen hatten vorab Grünes Licht vom Gericht bekommen, das eine Demo unter dem Motto: „Willkommen in der Hölle“ genehmigt hatte. Erst eine Institution des Rechts ermöglichte demnach das folgende Unrecht. Kann ein Rechtsstaat dauerhaft die rechtliche Absicherung von Unrecht hinnehmen?“

BILD: Das jüngste Bestseller-Buch von Prof. Wolffsohn: „Deutschjüdische Glückskinder“

Wolffsohn erinnert sodann an die Kölner Silvesternacht, in welcher die „Gewalt ausländischer Rambos und Machos nicht verhindert“ worden sei: „In Hamburg und Berlin spielen „Linksalternative“ und im Osten Rechtsextremisten mit ihm Katz und Maus.“

Das mangelnde staatliche Sicherheitsbewußtsein sei auch daran erkennbar, so Wolffsohn, „dass Vertreter des Staates in Bund, Land und Gemeinden uns immer wieder auffordern, „Zivilcourage“ zu zeigen. Das klingt überzeugend, stellt aber die Aufgaben von Staat und Bürgern von den Füßen auf den Kopf, denn der Staat hat für die Sicherheit seine Bürger zu sorgen. Nicht umgekehrt. Wir Bürger sind nicht die Schutz- und Hilfstruppe.“

Der Verfasser stellt zudem fest, in Bayern sei die Lage durchaus anders, dort „

 


Polizeichef gegen Verdienstkreuz für Syrer

Mehrere Politiker und Medienleute haben mittlerweile gefordert, jenen Syrern das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, die den Terrorverdächtigen Jabar Albakr in Leipzig ergriffen haben. Scannen0003

Rainer Wendt, Deutschlands wohl bekanntester Polizist und Chef der Polizeigewerkschaft, hat sich allerdings gegen ein solches Ansinnen ausgesprochen: „Großes Lob für ihr Verhalten. Aber wir dürfen so etwas auch erwarten, schließlich gewähren wir diesen Menschen Schutz“, erklärte er gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS.

Es gebe in Deutschland viele hundert Menschen, die Zivilcourage gezeigt und trotzdem keinen Orden bekommen hätten: „Wir müssen hier die Kirche im Dorf lassen“, sagte er weiter: „Wir bringen diese Leute bei uns unter. Wir können erwarten, dass sie uns helfen.“

Unterdessen behauptet Jabar Albakr, jene Landsleute, die ihn der Polizei übergaben, seien selber in die Terrorpläne verwickelt. Näheres hier:

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/al-bakr-beschuldigt-syrer-aus-leipzig-des-mitwissertums-100.html


Der Gedenkband zeichnet ein „sehr lebendiges Bild“ von Erzbischof Johannes Dyba

Von Dr. Friederike Hoffmann-Klein

So verschieden die Persönlichkeiten der 33 Autoren auch sind, die in dem jetzt im KOMM-MIT-Verlag erschienenen Gedenkband über den Fuldaer Erzbischof Johannes Dyba einen Beitrag schreiben, so vollkommen stimmen sie überein, wenn es darum geht, seine Person zu beschreiben, seine Menschlichkeit, seine Zivilcourage und Klugheit, seinen unerschrockenen Mut und seinen Humor, ja bisweilen sogar Galgenhumor. Fürs CF verwenden

Er war Diplomat, aber nicht bereit, sich vor klaren Stellungnahmen zu drücken. „Nicht was ankommt, ist wichtig, sondern worauf es ankommt“, so könnte man Dybas Haltung umschreiben; eine Haltung, die gerade in unserer Zeit Seltenheitswert besitzt.

Geboren in Berlin-Pankow am 15. September 1929, wächst Erzbischof Dyba mit drei Geschwistern in Berlin und Heiligenstadt auf. Zum Studium der Philosophie und Rechtswissenschaft geht er zunächst nach Bamberg.

In Heidelberg  –  dort wird er Mitglied der katholischen Studentenverbindung Arminia  –  legt er 1952 das erste Staatsexamen ab. Mit einer völkerrechtlichen Arbeit wird er 1954 zum Dr. jur. promoviert. Doktor des kanonischen Rechts wird er 1962.

1959 empfängt er die Priesterweihe durch Kardinal Frings, 1979 die Bischofsweihe. Er besucht die päpstliche Diplomatenakademie in Rom und wird 1962 Leiter der deutschen Abteilung im Päpstlichen Staatssekretariat. Als Nuntiaturrat geht er in verschiedene außereuropäische Länder.

Über 20 Jahre verbringt er im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls. Nicht seine glänzende Karriere stand jedoch für ihn an erster Stelle, sondern die Familie: die Eltern, die Geschwister und deren Kinder. Die Erinnerung an Dyba ist in seinem Bistum bis heute lebendig – und weit darüber hinaus.

Furchtlosigkeit und Freude, Klugheit und Humor

Mit großer Übereinstimmung, die bis in die Wortwahl reicht, zeichnen die verschiedenen Autoren ein lebendiges Bild des Erzbischofs. Erfrischend und humorvoll beschreibt ihn seine Schwester Barbara Dyba-Roth (siehe Foto). Furchtlosigkeit und Freude, Klugheit und Humor seien die ihn zuallererst kennzeichnenden Eigenschaften. 001_INDEX - Kopie

Sein Blick für das Wesentliche wird von vielen Autoren betont, ebenso sein Realismus und seine Zivilcourage. Seine Haltung in Bezug auf die Frage der Abtreibung ist ohne diesen Realismus schwer zu verstehen. Ein klares Verbot wird oft als Einmischung verstanden, statt als eine ethisch-moralische Vorgabe.

„Das verstehen die gar nicht“, so gibt B. Dyba-Roth die Beurteilung ihres Bruders wieder. Als Priester dürfe er, der Diplomat, auch nicht immer nur diplomatisch sein. Abstand von sich selbst und Selbstironie sind Eigenschaften, die einen guten Diplomaten kennzeichnen. „Wenn die sagen, ich solle doch am besten dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst, dann kann ich ihnen nur entgegnen: Was soll ich dort?  –  Da komme ich ja gerade her!“  –  eine humorvolle Bemerkung, die ihn beschreibt.

Als Diplomat im Dienst des Heiligen Stuhls hat er die herausragende Rolle verstanden, die der Kirche dabei zukommt, für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt einzustehen. Dies muss im Blick haben, wer seinen Kampf gegen Liberalismus und Relativismus besser verstehen will. Hart und unnachgiebig, wie ihn seine Gegner gerne beschreiben wollten, war er nur, wenn es darum ging, Gefahren für die Kirche und für unser Land zu begegnen.

Erzbischof Dyba beschrieb die Situation in Deutschland mit den Worten: „In zwanzig Jahren auf dem spiegelglatten Parkett des vatikanischen diplomatischen Dienstes ist mir nicht so oft bedeutet worden: `Das darf man aber nicht sagen!` wie in einem einzigen Jahr als Bischof in Deutschland“.

„Er war ein Mensch mit Standpunkt“

Dabei ließ Erzbischof Dyba auch seine Gegner nicht gleichgültig. Seine Position forderte heraus. „Er war ein Mensch mit Standpunkt und machte keinen Hehl daraus. Das imponierte vielen, auch wenn sie seine Meinung nicht immer teilten“, schreibt einer der Autoren über ihn. Dyba war aber auch deshalb in den Medien so präsent, weil sich die anderen gerne davor drückten. Die F.A.Z. bezeichnete ihn einmal als „agent provocateur“. 1577

Oft hatte Dyba unter dem mangelnden Mut seiner Mitbrüder zu leiden, die viele seiner Ansichten teilten, aber dann doch nicht den Mut fanden, für ihre Überzeugung in der Öffentlichkeit einzustehen. Mehr als einmal hat er einen seiner Bischofskollegen fragen müssen: „Warum sagen Sie das nicht in der Öffentlichkeit?“

Wesensfremd war ihm eine solch angepasste Haltung seiner Mitbrüder, ihm, der während seiner diplomatischen Karriere die Tapferkeit der afrikanischen Bischöfe erlebt hatte.

Höchste Achtung und Wertschätzung erfuhr er auch von evangelischer Seite. Viele evangelische Christen sahen in ihm „ihren“ Bischof.

Auch als Militärbischof seit 1990 wurde Dyba für seine klare Haltung geschätzt. Der damalige Verteidigungsminister Scharping umriss anlässlich von Dybas Tod seine Rolle, die er als Militärbischof ausgefüllt hat, mit den Worten:

„Militärbischof Dyba hat mit seiner Ausstrahlung den Soldaten der Bundeswehr das Bewusstsein vermittelt, dass Frieden und Versöhnung höchste Güter menschlichen Zusammenlebens sind. In den fast zehn Jahren seines Wirkens für die Katholische Militärseelsorge der Bundeswehr hat er die Herzen vieler Soldaten für sich gewonnen.“

Seine Beliebtheit bei den Soldaten verdankte er nicht allein ihrer Verteidigung gegen den Angriff auf ihre ethische Integrität in Form des Soldaten=Mörder-Urteils des Bundesverfassungsgerichts, gegen das er sich empört gewehrt hat. Dyba selbst hat die Militärseelsorge einmal als seine Erholung bezeichnet.

Das Buch zeichnet ein sehr lebendiges Bild des früheren Fuldaer Bischofs.

Buch-Daten: Felizitas Küble (Hg.), Der Löwe von Fulda. 33 Autoren schreiben über Erzbischof Johannes Dyba, KOMM-MIT-Verlag, 1. Aufl. 2015, ISBN 978-3-921090-98-5, Preis 14,80 €, ab 4 Stück Mengenrabatte

Erstveröffentlichung dieser Besprechung in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT vom 25. März 2016

Buchbestellungen bei: felizitas.kueble@web.de / Tel. 0251-616768


Deutsch-israelischer, messianischer Jude übt deutliche Kritik an Merkels Asylpolitik

„Deutschland leidet an mangelnder Zivilcourage“

Die folgende Stellungnahme unseres Autors Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) befaßt sich deutlich und sachkundig mit der immer mehr aus dem Ruder laufenden Asylpolitik der Bundesregierung.kmpuelz Der Autor ist christlicher Theologe und “messianischer Jude” bzw. Judenchrist deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
 
Der Publizist und Prediger wirkt vor allem in Tel Aviv, wo er sich mit seinem Team für die Verbreitung der Bibel (inkl. des NT) unter Juden einsetzt. Pülz leitet den messianischen Verein „Zelem“ (www.zelem.de) und bringt die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
 
Wir dokumentieren seine Wortmeldung zur aktuellen Asyl-Situation, die vielen Bürgern auf den Nägeln brennt:
 .
Wir erhielten die Pressemitteilung, wonach die Muslima Aydan Özoguz, die auch noch Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, uns vorschreibt, daß wir  die Flüchtlinge in unserem Lande zu integrieren hätten.

Ich sehe als Publizist hierzu keine Rechtsforderung, da wir keinesfalls verpflichtet sind, eine Million Flüchtlinge aus einem anderen Kontinent und aus einem anderen Kultur- und Konfessionskreis bei uns aufzunehmen und zu integrieren.

Deutschland gehört nicht zu den klassischen Einwanderungsländern wie USA, Canada oder Australien  – und auch jene Staaten verlangen Sponsoren, Sprachnachweise und Arbeitsverträge von inländischen Arbeitgebern. fahne1

Wer sich nicht zu den deutschen Werten bekennt, kommt als Flüchtling ohnehin nicht in Frage. Wir erleben, daß eine Vielzahl der Flüchtlinge muslimischen Glaubens sind, die z.T. sogar in den Flüchtlingslagern andere Flüchtlinge christlichen Glaubens belästigen, vergewaltigen und ihnen Körperverletzungen zufügen.

Abgesehen von der Gefahr für die Sicherheit unseres Landes durch Salafisten und Djihadisten, die auch deutsche Staatsbürger zur Teilnahme an den Raubzügen und Mordtaten des Islamischen Staates aufrufen, ist es geradezu eine Frechheit dieser Regierung, deutsche Bürger dazu zu veranlassen, sich solchen Fremdlingen anzupassen.

Von der Führungsschwäche der Angela Merkel

Dies beweist erneut und wiederholt die Führungsschwäche der Frau Merkel, die noch von ihrer DDR-Zeit gelernt hatte, sich einem menschenverachtenden System anzupassen. Darüber hinaus wäre es nicht zu verdenken, daß sich unter solchen Verhältnissen rechtsnationale Kräfte in diesem Lande erheben werden, weil sie eine solche Überfremdung als Gefährdung unserer Bürger werten.  032_29A

Daß Frau Özoguz dabei ihre persönliche Interessen verfolgt, weil sie selbst aus jenem Kulturkreis kommt, macht sie für ein solches Ressort untauglich. Wie kann diese Frau also von sich heraus ein solches Eckpunktepapier der deutschen Bevölkerung auferlegen?

Bedauerlicherweise gibt es in diesem Lande noch immer keine Möglichkeit des Referendums. In der Schweiz gibt es ein Minarettverbot, in Frankreich ein Burkaverbot; in Deutschland indes gibt es nun schon 1000 Moscheen, die von Saudi-Arabien aus panislamistischen Gründen finanziert werden.

Und der dumme Michel schaut diesem Treiben nicht nur tatenlos zu, sondern soll dies auch noch mit seinen Steuergeldern fördern. Da ohnehin nicht genug Geld für die Krankenhäuser hierzulande vorhanden ist, müssen etliche Kliniken schließen. Auch in meiner unmittelbaren Umgebung wurde die Notarztpraxis geschlossen, weil das Land  Rheinland-Pfalz nicht genug Geld zur Verfügung hat.

Dafür aber sollen die Flüchtlinge Gesundheitskarten erhalten, die eine Behandlung der ohnehin überlasteten Ärzte zur Pflicht macht. Wann werden also deutsche Staatsbürger unter diesen Umständen noch einen Termin bei einem Facharzt erhalten?

„Empörend, wie mit dem deutschen Wähler umgesprungen wird“

Die Weimarer Republik scheiterte dereinst an der Arbeitslosigkeit von sechs Millionen Menschen. Unsere Regierung wird mit einer solchen unverantwortlichen Politik einen ähnlichen Weg gehen.  

Es ist empörend, wie mit dem deutschen Wähler umgesprungen wird, zumal nur noch 50 Prozent von ihnen noch zur Wahl gehen. Diese Schicksalsergebenheit des deutschen Volkes hatte uns in den Ersten und Zweiten Weltkrieg geführt. Wann also wird Deutschland zu einer normalen Politik finden, die wirklich den Interessen seiner Bürger dient?

Deutschland leidete stets an mangelnder Zivilcourage; das Unglück ist der Opportunismus und seine Obrigkeitshörigkeit. Als Jude erlaube ich mir dieses Urteil. 100714052333-b1-

Ich erinnere mich nämlich noch an den jüdischen Rechtsanwalt Dr. Spiegel, der bei der Polizei Schutz suchte und schließlich durch Münchens Straßen mit einem Brustschild gehen mußte, auf dem geschrieben stand: „Ich werde mich nie mehr bei der Polizei beschweren!“

Während sich die Zahl der Obdachlosen in den vergangenen zwei Jahren auf rund 39.000 verdoppelt hat, hatten 2014 der Schätzung zufolge 335.000 Menschen keine Wohnung. Diese Zahlen legte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) vor. Dazu zählen neben den Obdachlosen auch solche Menschen, die zwar nicht auf der Straße leben, aber in Notunterkünften oder Wohnheimen – also auch Asylbewerber in Auffangstellen leben.

Bei dieser Gesamtzahl der Wohnungslosen wird bis 2018 ein weiterer Anstieg um 61 Prozent auf knapp 540.000 erwartet. Drei Faktoren werden diese Not nicht lindern: die viel zu hohen Mieten, eine zunehmende Verarmung unterer Einkommensgruppen und vor allem der weitere ungebremste Zustrom von bis zu 920.000 Flüchtlingen.

Ich jedenfalls habe bislang keinen Mitbürger getroffen, der sich mit diesem ungebremsten Flüchtlingszustrom aus Vorderasien einverstanden erklärt, während andere EU-Mitgliedstaaten sich in dieser Frage auch von Brüssel nicht bevormunden lassen.

Sollte der Unwille des Volkes weiterhin ignoriert werden, werden wir Verhältnisse haben, wie sie Anfang der 30er Jahre in Deutschland herrschten, als in Deutschlands Straßen Kämpfe zwischen Kommunisten und Nationalisten wüteten. Das sind fürwahr keine guten Aussichten für das einstige Wirtschaftswunderland.


AfD fordert Aberkennung eines Ehrenpreises für verurteilten Gewalttäter

SPD-OB sandte „brüderliche Kampfesgrüße“ in den Knast

Die thüringische AfD hat Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröder (SPD) aufgefordert, einem verurteilten linken Gewalttäter den verliehenen Preis der Stadt für Zivilcourage wieder abzuerkennen.  muhsal_wiebke

Im Juni 2014 hatte Jenas Oberbürgermeister Schröter den Randalierer mit dem Preis ausgezeichnet. „Wir wollten Josef unterstützen, aus dieser Stadt heraus“, begründete Schröter den Akt. Da der Student zu der Zeit im Gefängnis saß, sendete ihm der SPD-Politiker mit der Verleihung „brüderliche Kampfesgrüße“, wie er damals sagte.

Es sei bereits ein Skandal gewesen, daß der Preis überhaupt an jemanden gegangen war, der zu jener Zeit wegen mehrerer Straftaten angeklagt war, kritisierte die Vize-Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Wiebke Muhsal (siehe Foto).

Josef F. war wegen Landfriedensbruchs, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden, wovon acht auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Das Straflandesgericht Wien sah es als erwiesen an, daß er im Januar 2014 führend an den gewalttätigen Ausschreitungen gegen den Wiener Akademikerball beteiligt war. Damals waren zehn Polizisten verletzt worden. Zudem war ein Schaden in Höhe von 500.000 Euro entstanden.

Gegen das Urteil hatte Josef S. eine Nichtigkeitsbeschwerde beim Obersten Gerichtshof eingereicht. Diese wurde nun aber als unbegründet zurückgewiesen. Damit ist der Student rechtskräftig verurteilt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de