GOTT sprach: „Meinst du, ich bin wie du?“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 50 (49), 8-9 ff.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.
.
Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.
.
Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig‘ ich mein Heil.
.

Zum Opfern gehört die brüderliche Liebe

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 50 (49),1.8.16bc-17.20-21.

Der HERR spricht, ER ruft der Erde zu
vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang:
Nicht wegen deiner Opfer rüg‘ ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
.
„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.
.
Von deinem Bruder redest du schändlich,
auf den Sohn deiner Mutter häufst du Verleumdung.
Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.

Ein Opfer des Lobes: „Wer rechtschaffen lebt, dem zeige ich mein Heil“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 50 (49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig‘ ich mein Heil.

 


Wer rechtschaffen lebt und Gottes Gebote hält, ehrt den Ewigen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 50 (49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig‘ ich mein Heil.“

 


Aus Psalm 50: „Wer rechtschaffen lebt, dem zeige ich mein Heil.“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 50 (49),8-9.16b-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüg‘ ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhaßt,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeige ich mein Heil.


Macht die erschlafften Hände wieder stark!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebräer 12,5-7.11-13:

Und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des HERRN, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.
Denn wen der HERR liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den ER gern hat.  header_buch
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick keine Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.
Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest  –  und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.


Strebt nach der Heiligung, ohne die keiner den HERRN sehen wird

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Brief an die Hebräer 12,4-7.11-15:

Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden,
und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet:
„Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn,
verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.“                                                    Apollinaris-DSC_0408-2-4 - Kopie
Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er;
er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
 
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet.
Gott behandelt euch wie Söhne.
Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick
keine Freude zu bringen, sondern Schmerz;
später aber schenkt sie denen,
die durch diese Schule gegangen sind,
als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.
 
Darum macht die erschlafften Hände wieder stark
und die wankenden Knie wieder fest,
und ebnet die Wege für eure Füße,
damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.
 
Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung,
ohne die keiner den HERRN sehen wird.
Seht zu, daß niemand die Gnade Gottes verscherzt,
daß keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden,