Frauen aus Nigeria werden mit Voodoo-Magie zur Prostitution genötigt

Frauen aus Nigeria werden in Deutschland mithilfe von Voodoo zur Prostitution gezwungen. Darüber berichtet „Der Spiegel“ in seiner Digital-Ausgabe. 

Bevor Afrikanerinnen nach Deutschland gelockt werden, müssen sie Schamhaare und Fingernägel abgeben und sich einer Voodoo-Zeremonie unterziehen. In ihrer Heimat Benin-Stadt in Nigeria werden die körpereigenen Gewebe in einem Schrein aufbewahrt. Den Frauen versprechen Schleuser eine schöne Zukunft.

Einmal in Deutschland angekommen, zwingen Zuhälterinnen  –  sog. Madames  –  sie auf den Straßenstrich oder ins Bordell. Wer nicht folgt, dem drohen sie damit, die Familien zu Hause bösem Zauber auszusetzen. Als Druckmittel dient der Inhalt des Schreins – und ein Fluch, der sie an ihre Zuhälterin binden soll.

Weil Nigeria zwar einerseits christlich geprägt ist, andererseits aber der Voodoozauber verbreitet ist, geht die Rechnung auf: Viele Frauen stehen Tag für Tag in Rotlichtvierteln großer deutscher Städte und bieten sich an.

Seit Beginn der Flüchtlingkrise treten immer mehr Afrikanerinnen die gefährliche Reise über das Mittelmeer an – und begeben sich immer häufiger in die Hände von Schleusern. Anreiz ist laut Spiegel auch das Auftreten der wohlhabenden Madames in Benin. Dort zeigten sie ihren Reichtum und viele junge Frauen erhofften sich einen ähnlichen Lebenswandel in Deutschland.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2019/01/22/mit-voodoo-zum-sex-gezwungen/


US-Präsident will Gesundheitsberufe vor Zwangsteilnahme an Abtreibungen schützen

Der amerikanische Präsident Donald Trump will Ärzte, Krankenschwestern und andere Beschäftigte des Gesundheitswesens davor schützen, gegen ihren Willen an Abtreibungen teilnehmen zu müssen. Das berichtet das Online-Portal der überregionalen katholischen Zeitung „Die Tagespost“.

In der Vergangenheit sei es immer wieder zu Protesten religiöser Ärzte, Krankenschwester oder Pfleger gekommen, die von ihren Arbeitgebern gegen ihre moralischen Überzeugungen zur Teilnahme an Abtreibungen oder Geschlechtsumwandlungen gezwungen worden seien.

Um das Recht auf Religionsfreiheit zu schützen, wolle die US-Regierung ein sog. „Bürgerrechtsamt“ einsetzen, das unter dem Dach des Gesundheits- und Sozialministeriums angesiedelt werden solle.

Diverse Gruppen, darunter Schwulen- und Lesben-Organisationen sowie Abtreibungsbefürworter, lehnten den Vorstoß Trumps ab. Das „Bürgerrechtsamt“ sei ein Instrument, „um den Zugang zu Gesundheitsleistungen für Transgender und Frauen einzuschränken“, wird Patty Murray, eine Senatorin der Demokraten-Partei zitiert.

Dagegen habe der Präsident des „Family Research Council“, Tony Perkins, Trumps Ankündigung begrüßt: „Amerikaner sollten nicht gezwungen sein, zwischen ihrem Glauben und ihrem Wunsch, den Patienten zu helfen, zu wählen.“

Quelle: ALfA-Newsletter


Amsterdam und die erste „Erscheinung“ der Frau aller Völker am 25. März 1945

Von Felizitas Küble

Wenn es um die Beurteilung von Privatoffenbarungen geht, ist vor allem der Beginn derselben von Bedeutung, besonders die erste der „Erscheinungen“. Dies gilt auch für die angeblichen Marienbotschaften von Amsterdam, die ab 1945 jahrelang an die niederländische „Seherin“ Ida Peerdemann ergingen. 

Zudem erscheint es sinnvoll, möglichst ältere Druckwerke zu verwenden, weil sich beim Abschreiben von Buch zu Buch sonst allzu leicht Änderungen einschleichen können  – sei es absichtlich oder eher leichtfertig.

Die 48-seitige Broschüre „Die Botschaft der Frau aller Völker“ von Pater Herrmann Brouwer (siehe Abbildung) erschien bereits 1967, als Adresse wird im Impressum die holländische Anschrift eines Komitees „Frau aller Völker“ (Vrouwe van alle Volkeren“) angegeben.

In dieser  –  den Amsterdamer Erscheinungen sehr gewogenen  –  Publikation findet der Leser ab Seite 11 eine Beschreibung der ersten „Botschaft“ jener sogenannten „Frau aller Völker“, wobei es sich hier um einen Marientitel handelt, den es bislang in der Kirche amtlich weder gab noch gibt.

In der Schilderung ist auch Pater J. Frehe erwähnt, der damalige „Seelenführer“ von Ida Peerdemann; er war bei jener ersten Erscheinung am 25. März 1945  – also am Fest der Verkündigung des HERRN und inmitten des 2. Weltkriegs  –  direkt anwesend, ebenso eine Schwester der Visionärin.

Pater Brouwer, der Autor, zitiert nun wörtlich aus dem Bericht der „Seherin“ über ihr damaliges Erlebnis in ihrer Wohnung in Amsterdam; darin heißt es:

„Wir unterhielten uns eifrig, als ich plötzlich…ins andere Zimmer hingezogen wurde. Ich schaute und sah dort plötzlich ein Licht ausstrahlen….Ich stand auf und mußte darauf zugehen….Es war ein Meer von Licht und eine leere Tiefe. Es war kein Sonnenlicht und auch kein elektrisches Licht…Aber es war eine leere Tiefe.“

Zunächst fällt die zweimalige Erwähnung einer „leeren Tiefe“ auf. Zudem „mußte“ Frau Peerdemann dem Licht näherkommen. Offenbar war es nicht ihre freie Entscheidung, sondern sie wurde gleichsam wie magnetisch dorthingezogen.

Derlei Phänomene sind grundsätzlich problematisch, da der wahre Gott die Willensfreiheit des Menschen respektiert, die ER ihm selber verliehen hat.

Zurück zur „leeren Tiefe“; der Fortgang des Berichts lautet: „Und aus dieser Tiefe sah ich plötzlich eine Gestalt hervortreten…, eine weibliche Figur…Sie stand da mit gesenkten Armen und die Handflächen mir zugekehrt.“

Die vermeintliche Madonna kam also wohlgemerkt aus der „Tiefe“ (!) – sicherlich aufschlußreich. Sie hielt die Hände überdies nicht zum Gebet gefaltet, sondern hatte „die Handflächen“ der Seherin „zugekehrt“. In der Schilderung heißt es weiter: „Ich dachte, das muß doch die Heilige Jungfrau sein, etwas anderes ist nicht möglich.“

Damit wurde schon der erste Schritt falsch gesetzt, denn  „etwas anderes“ ist sehr wohl möglich   – zum Beispiel innerseelische Ursachen, Halluzinationen, Wunschbilder, intensive Wachträume, aber auch die Gefahr einer dämonischen Täuschung. Immerhin warnte schon Paulus die Urchristen davor, daß der Satan auch als „Engel des Lichtes“ erscheinen könne.

Das erste Wort der „Figur“ lautet: „Sprich mir nach.“  – Tatsächlich begann Peerdemann, ihr Wort für Wort alles nachzusprechen. Pater Frehe, ihr Beichtvater, und ihre Schwester hatten sich um sie geschart, wie der Bericht schildert: „Ich hörte Pater Frehe sagen: „Was tut sie nun, jetzt wird sie auch noch heilig.“

Das klingt eher ironisch, kann aber auch eine ratlose-überraschte Spontanbemerkung sein.

Danach habe er die Schwester aufgefordert, alle Worte Peerdemanns aufzuschreiben. Sodann habe der Geistliche sie aufgefordert, die Erscheinung zu befragen, wer sie sei:

„Und dann fragte ich:  „Bist du Maria?“ – Die Gestalt antwortete: Sie werden Mich die Frau nennen, Mutter.“ – Und während sie das sagte, lächelte Sie….Da hörte ich Pater Frehe sagen: „Die Frau? Davon habe ich noch nichts gehört, die Frau?“ – Und er und meine Schwester, die alles aufschrieb, begann darauf, laut zu lachen.“

Als die Vision zu Ende war, habe der Priester gefragt: „Wie war das nun eigentlich?“  – Sie habe geantwortet, sie wisse es auch nicht, denke aber, „daß es Maria war“: „Ach“, sagte er, doch weiter gab er keinen Kommentar.“

Der Pater war mit Recht erstaunt und wohl etwas ratlos, weil sich die angebliche Marienerscheinung schlichtweg als „die Frau“ vorstellte (später ergänzt durch den  – in der Kirche ebenfalls neuen – Titel „Frau aller Völker“). Interessant auch, daß die beiden Augenzeugen, der Priester und die Schwester, bei dieser ersten Erscheinung „laut lachten“.

Doch das reicht nicht; der Geistliche hätte die „Seherin“ sofort auf die Gefahr von Täuschungen (sei es von „innen“ oder von „unten“) aufmerksam machen sollen, statt sich mit einem „Ach“ und Gelächter zu begnügen.

Wenn die Sache schon derart fragwürdig anfängt, braucht man sich über den „Rest“ der „Botschaften“ nicht weiter zu wundern.

HIER finden interessierte Leser weiter zwölf kritische Artikel über den Mythos um die „Frau aller Völker“, die angeblich „einst Maria war“: https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/amsterdam-frau-aller-volker/

2. Foto: http://www.de-vrouwe.info/

 

 

 


Jugendämter contra Elternrecht: Wenn Familien auseinandergerissen werden

CDU-Politiker Marcus Weinberg: „Hier stimmt etwas nicht“

In Deutschland häufen sich in den letzten Jahren jene Fälle, in denen Jugendämter den Eltern ihr Kind oder sogar mehrere Kinder wegnehmen, weil angeblich deren Wohl gefährdet sei. Diese Maßnahme, die nicht selten gegen den Willen der Eltern  bzw. der betroffenen Kinder erfolgt, wird vom deutschen Sozialgesetz geregelt. prolifeusa

Allein im Vorjahr wurden jedoch ca. 77.645 Kinder und Jugendliche für einige Zeit oder sogar dauerhaft „in Obhut genommen“. Man fragt sich, wie dieses Ausmaß mit dem gottgegebenen Erziehungsrecht der Eltern vereinbart werden kann, das im Grundgesetz festgeschrieben ist.

Dieses Elternrecht ist zugleich ein Abwehrrecht des Bürgers gegen unzulässige Eingriffe und Übergriffe der Staatsmacht.

In unserer Verfassung heißt es in Art. 6,2 hierzu: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“  –  Zuvor schreibt das GG in Art. 1: Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“  –  Absatz 3 hebt das Elternrecht nicht auf („über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft“), sondern schützt es vor Willkür und Mißbrauch.

Insofern wüßte man gerne, mit welcher Berechtigung derart häufig und im zunehmenden Maße eine zwangsweise staatliche „Inobhutnahme“ erfolgt – und warum es dem vielzitierten „Kindeswohl“ dienen soll, wenn Jungen und Mädchen zwangsweise ihren Eltern oder (bei Alleinerziehenden) einem Elternteil entrissen und in ein Heim bzw. eine fremde Pflegefamilie gesteckt werden. Der direkte Kontakt der Kinder zu ihren Eltern wird von Ämterseite her unterbunden, meist sind allenfalls noch Telefonate möglich.Baby

Daß der Staat bei tatsächlicher Kindeswohlgefährdung eingreift, ist selbstverständlich. Was aber, wenn sich bei den zuständigen Behörden eine Art „Automatismus“ breitmacht – oder wenn gar ideologische Gründe für restriktive Maßnahmen eine fatale Rolle spielen?

In einem von Sabine Menkens verfaßten Artikel des Fernsehsenders N-24 wird das vielfach totgeschwiegene Thema erstaunlich kritisch angegangen, etwa wenn es dort heißt, daß die Kinder ihren Eltern „teilweise aus nicht klar definierten Gründen weggenommen“ werden. Experten klagen dem Bericht zufolge,  daß Eltern „massiv unter Druck gesetzt würden“, um mit den staatlichen Ämtern zusammenzuarbeiten.

Der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, stellt zu dieser problematischen Causa fest: „Fragwürdig ist zum Beispiel, warum in Fällen, in denen keine Kindeswohlgefährdung festgestellt wurde, trotzdem über 1600 Kinder aus den Familien genommen wurden.“ 

Der frühere CDU-Landesvorsitzende von Hamburg (siehe Foto) fügt hinzu: „Ich erhalte als Abgeordneter viele Zuschriften und Anrufe von zutiefst verzweifelten Eltern und Großeltern, die ihr Kind nicht mehr zurückbekommen.“  1389364374131

In dem Bericht von N-24 heißt es weiter über Weinbergs Stellungnahme:

„Auch Kinderpsychologen, Ärzte, Sozialarbeiter und Eltern hätten ihm schon ihr Herz ausgeschüttet und gesagt: „Hier stimmt etwas nicht. Es werden Kinder aus Familien genommen, die zwar nicht perfekt funktionieren, aber für das Kind ist die Herausnahme und der Kontaktabbruch eine reine Katastrophe.“  – Der CDU-Bundestagsabgeordnete befürchtet, dass Jugendämter und Familiengerichte teilweise zu schnell entschieden, die Kinder aus den Familien zu nehmen.“

Während der christdemokratische Parlamentarier an das Leitwort „Kinder brauchen Eltern“ erinnert, hegt Familienministerin Manuela Schwesig genau entgegengesetzte Pläne. Die SPD-Politikerin will nicht etwa die Rechte der biologischen Eltern stärken, sondern jene der Pflegefamilien – und dies ausgerechnet mit der Begründung: „Kinder brauchen Verlässlichkeit.“

Ergänzendes INFO: Der in puncto Umgangs- und Sorgerecht erfahrene Hamburger Anwalt Matthias Bergmann spricht von „Kinderklau durch Inobhutnahme“ und vom „kriminellen Kindesentzug durch das Jugendamt“: http://www.anwalt-kindschaftsrecht.de/inobhutnahme-kinderklau-durchs-jugendamt-sorgerecht-entzogen-ohne-grund/

Unser GRUNDSATZ-Artikel zum Thema ELTERNRECHT: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/11/elternrecht-die-kath-kirche-bekraftigt-das-naturliche-erziehungsrecht-der-eltern/


Syrien: Zwangs- und Kinder-Ehen nehmen zu

Die Zahl der syrischen Flüchtlingsmädchen, die viel zu jung zu einer Heirat gezwungen werden, hat sich seit Beginn des Konfliktes verdoppelt. Das zeigt der neue Report des Vereins Save the Children: „Too Young to Wed“. ( = Zu jung zum Heiraten) Fussmatte__

Die Kinderrechtsorganisation berichtet, dass extreme Armut und steigende Angst vor sexuellen Übergriffen dazu führen, dass Eltern ihre Töchter zu ´ihrem Schutz´ verheiraten.

Daten von UNICEF belegen, dass jede vierte Ehe unter syrischen Flüchtlingen mit einem Mädchen unter 18 Jahren geschlossen wird. Vor dem Konflikt waren 13 Prozent der geschlossenen Ehen in Syrien Kinderehen. Diese Zahl hat sich für die syrischen Mädchen, die nach Jordanien flohen, verdoppelt. Die Hälfte von ihnen (48 Prozent) wird mit Männern verheiratet, die mindestens 10 Jahre älter sind.

„Kinderehen sind für die betroffenen Mädchen verheerend“, sagt Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland:

„Mädchen, die vor ihrem 18.Lebensjahr verheiratet werden, sind in größerer Gefahr, häusliche Gewalt zu erleben. Frühe Schwangerschaften können lebensbedrohliche Folgen für Mutter und Kind haben. Mädchen unter 15 Jahren sterben fünf Mal häufiger während der Geburt als erwachsene Frauen.“

Quelle: Pressemitteilung von Save the Children Deutschland e.V.  / Foto: IGFM